Energie

Energiebeauftragter der BN-Kreisgruppe Augsburg

Raimund Kamm
Luitpoldstraße 26
86157 Augsburg
Telefon: 0821 541936
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Link zu geplantem EON-Wasserkraftwerk am Lech:
www.lechallianz.de



25. April 2013 Die Wende – Energie in Bürgerhand - Kampagnen-Kurzvorstellung

siehe unten den pdf-Anhang


 

 2.2.2013

Pressemitteilung der KettenreAktion

EEG Bündnis Bayern fordert die Bayerische Staatsregierung zur Verteidigung des EEG auf.

Das EEG Bündnis Bayern ruft zum Widerstand gegen die Vorschläge von Bundesumweltminister Altmaier zum Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) auf.

Das Bündnis wird nicht zulassen, dass das EEG zerschlagen wird, dass die Erneuerbaren Energien in Bayern gestoppt werden und der Atomausstieg zu Fall gebracht wird.

Die gesamte Argumentation findet Ihr in der anhängenden pdf-Datei " EG Bündnis Bayern fordert die Bayerische Staatsregierung zur Verteidigung des EEG auf"  ganz unten auf der Energieseite.

 


31.1.2013

Raimund Kamm schickte heute diese Nachricht:

Seit Tagen bläst der Wind über Mitteleuropa. Und da wir Windkraftanlagen mit rd. 31 GW (31 Millionen Kilowatt) Leistung in Deutschland errichtet haben, gewinnen wir jetzt Stunde für Stunde um 20 Millionen Kilowattstunden Windstrom. Insgesamt heute eine halbe Milliarde kWh. Ohne das Land mit Uranstaub, radioaktiven Gasen und Atommüll zu verseuchen und ohne klimaschädigendes CO 2 zu erzeugen.

Auch verringern die Erneuerbaren Energien, die wir Dank unserer Ökotechnik nutzen können, Jahr für Jahr mehr unsere Abhängigkeit von Ölscheichs, Gaszaren, Kohlebaronen und Urandealern. Verringern so auch Kriegsgefahren. Ein gutes Gefühl!

Deutschland ist Dank seiner Ökotechnik auf einem guten Weg! Und um die hunderttausend Menschen verdienen in Deutschlands Windbranche ihr Geld. Zugleich profitieren Anlagenbesitzer, Grundstückseigner wie auch Kommunen  von den Zinsen, den Pachten und der Gewerbesteuer.

So etwas macht Mut! Gerade auch in diesen Tagen, wo wieder einmal ein Bundesumweltminister mit nicht nur heuchlerischen sondern verlogenen Argumenten versucht, den Ausbau von Solar- und Windanlagen kaputt zu machen. Er tut so, als wenn er die Verbraucher vor zu hohen Strompreisen schützen wolle.

Dabei hat erst Ende 2012 die Bundesregierung mit neuen Privilegien den Bau von Seewindanlagen durch die Konzerne gefördert. Diese Anlagen bekommen in den ersten Jahren 19 (!) Cent je Kilowattstunde und verteuern so die EEG-Kosten. Diese Anlagen bekommen zudem zu Lasten unserer Netzentgelte den Stromanschluss gelegt. Bei den gerade in Zöschingen gebauten Windkraftanlagen hingegen gehört der Stromanschluss vernünftigerweise zu den Baukosten und muss aus der Vergütung von gut 9 ct/kWh bezahlt werden. Und dann hat die Bundesregierung noch oben drauf den Seewindanlagen zugesichert, dass bei Nicht-Fertigwerden oder Störung des Stromanschlusses die Betreiber dennoch den gar nicht gelieferten Strom weitgehend bezahlt bekommen. Wenn die Leitung einer WKA an Land gestört ist, bekommt der Anlagenbetreiber zurecht nichts bezahlt. Das ist sein Unternehmerrisiko.

Herr Altmaiers Bundesregierung hat auch in 2012 immer mehr Firmen (von der Augsburger Straßenbahn bis zum Braunkohlebagger) von der EEG-Umlage befreit und deren Anteil auf uns umgelegt. Und jetzt ruft der Dieb: Haltet den Dieb.


 27.1.2013

Strom aus Deutschland

Der hierabgebildete nicht mehr brandneue aber noch immer aktuelle Artikel aus der TAZ vom 10.1.13 bringt wichtige Argumente in der Auseinandersetzung um die Energiewende und die angebliche Gefahr einer Stromlücke in Deutschland.

Besser lesbar: Artikel mit linker Maustaste anklicken, dann strg++


4.11.2012 - Raimund Kamm schickte heute diese Nachricht:

Deutscher Erfolg: Erneuerbare Energien ersparen Importe von 6 Milliarden Euro

 Die Agentur für Erneuerbare Energien hat jetzt beachtliche Zahlen veröffentlicht. :

Deutschland hat 2011 über 81 Milliarden Euro für die Importe von Gas, Kohle, Öl und Uran ausgegeben. Wenn wir nicht die Erneuerbaren Energien nutzten, hätten wir 6 Milliarden Euro mehr ins Ausland an die Gaszaren, Kohlebarone, Ölscheichs und Urandealer zahlen müssen.

1.11.12  www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/energiewende-laesst-importabhaengigkeit-sinken-erneuerbare-vermeiden-mehr-als-6-milliarden-euro-ene.html

Energiewende lässt Importabhängigkeit sinken: Erneuerbare vermeiden mehr als 6 Milliarden Euro Energieimporte

Deutschland konnte im Jahr 2011 dank der Erneuerbaren Energien auf den Import von fossilen Energieträgern im Wert von 6,02 Milliarden Euro verzichten. Je mehr Energie im Inland aus regenerativen Quellen erzeugt wird, desto weniger fossile Energieträger müssen importiert werden. Die Einsparungen durch Erneuerbare waren im Vergleich zum Vorjahr um 220 Millionen Euro höher. Das geht aus einer vom Bundesumweltministerium geförderten Studie hervor, ...

Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hat ermittelt, dass 2010 rund 82 Prozent des Erdgases, 98 Prozent des Rohöls und 77 Prozent der Steinkohle aus dem Ausland stammten. Uran wird sogar zu 100 Prozent importiert. ...

Laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) kostete 2011 eine Tonne importiertes Rohöl im Jahresdurchschnitt 593 Euro. Ein Wert, der den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2008 von 484 Euro je Tonne deutlich überstieg. Im August 2012 lag der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze schon bei rund 666 Euro und damit 14 Prozent über dem Preis des Vorjahresmonats, so das Bafa. Insgesamt gab Deutschland im Jahr 2011 für den Import fossiler Energiequellen 81,2 Milliarden Euro aus. Tendenz steigend. ...

Doppelt gut? Auf unserer BI-Homepage steht dies schon seit August 12 Jwww.atommuell-lager.de/informationen/10_EE_staerkt_RegionalWirtschaft.pdf

Jetzt zur Stunde mit dem höchsten Tagesstromverbrauch erzeugen in unserem Land die Windanlagen 4 GW (4 Millionen kW) und die Solaranlagen fast 7 GW Strom.

Deutschland ist hier auf einem guten Weg.


1.10.2012 - Europas Atomkraftwerke sind nicht sicher genug

Raimund Kamm schickte gestern diese Nachricht, die heute auch im Rundfunk verbreitet wurde:

Gestern wurde ich wieder mal auf die schon vor zwölf Jahren erschienene Umweltstudie 2000 des Sachverständigenrats der Bundesregierung hingewiesen.

Im am 10. März 2000 veröffentlichten Umweltgutachten 2000 des Sachverständigenrates, der ausschließlich aus von der der Kohl-Regierung berufenen Wissenschaftlern zusammengesetzt war, wurde festgestellt: „Der Umweltrat hält aufgrund der Charakteristiken bestrahlter Brennelemente und der darin begründeten, in weiten Teilen ungelösten Entsorgungs­probleme eine weitere Nutzung der Atomenergie für nicht verantwortbar.“

Heute steht in der Welt der nachstehende Artikel:

30.9.12  www.welt.de/politik/ausland/article109550267/Europas-Atomkraftwerke-sind-nicht-sicher-genug.html

Schwere Mängel

Europas Atomkraftwerke sind nicht sicher genug

Europäische Atomkraftwerke weisen erschreckende Sicherheitsmängel auf. Das belegen umfangreiche Stresstests. Französische AKW schneiden besonders schlecht ab – aber auch deutsche AKW sind betroffen. Von Stefanie Bolzen

  Das französische Atomkraftwerk Fessenheim direkt am Rhein: Das besonders pannenanfällige AKW wird bis Ende 2016 für stillgelegt. Es bekam in der verlängerten Testphase Expertenbesuch

Die Europäische Kommission hat bei der Überprüfung europäischer Atomkraftwerke (Link: http://www.welt.de/themen/atomkraftwerke/ ) schwere Mängel festgestellt. Nach dem Atomunfall von Tschernobyl 1986 hätten die EU-Staaten dringende Sicherheitsmaßnahmen vereinbart. "Auch Jahrzehnte später steht deren Umsetzung in einigen Mitgliedsländern noch immer aus."

Die Sicherheitsstandards von Europas Nuklearanlagen weisen große Unterschiede auf. "Hunderte technische Verbesserungsmaßnahmen" seien identifiziert worden, "praktisch alle Anlagen bedürfen verbesserter Sicherheitsmaßnahmen". Das ist das Abschlussergebnis der Stresstests, die die EU-Kommission nach dem Atom-Unglück im japanischen Fukushima im März 2011 (Link: http://www.welt.de/themen/fukushima/ ) durchführen ließ. Der Bericht liegt der "Welt" vor. Welche Kraftwerke konkret betroffen sind, wird erst später bekannt gegeben.

Bei deutschen AKW kritisiert Brüssel die auf den Anlagen selbst installierten Erdbeben-Warnsysteme als unzureichend. Auch seien die von der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA vorgeschriebenen Leitlinien bei schweren Unfällen nicht voll umgesetzt.

Der Vergleich der EU-weiten Mängelliste fällt vor allem für die französischen AKW schlecht aus. Bei ihnen stellten die Experten die meisten Kritikpunkte fest.

Große Unterschiede in den EU-Ländern

"In vier Reaktoren, die in zwei verschiedenen Ländern liegen, haben die Betreiber weniger als eine Stunde Zeit, um nach einem kompletten Stromausfall oder/und einem Ausfall der Kühlsysteme die Sicherheitssysteme wieder hochzufahren", heißt es in dem EU-Re­port weiter.

Zehn Reaktoren sind demzufolge noch immer nicht mit einer seismischen Messanlage ausgestattet, die vor einem Erdbeben warnen.

Zwischen den Sicherheitsstandards in den EU-Ländern herrschen zudem große Unterschiede. Nur vier EU-Länder "betreiben zusätzliche Sicherheitssysteme, die unabhängig vom normalen System in einer Zone installiert sind, die gut gegen äußere Einflüsse gesichert sind (zum Beispiel in Bunkersystemen)". Ein fünftes Land erwäge eine solche Einrichtung.

In der EU stehen in 14 Ländern Atomkraftwerke. Insgesamt zählt die Union 68 Nuklearanlagen mit 134 Reaktoren auf ihrem Territorium. "Mobiles Equipment, vor allem Dieselgeneratoren im Fall eines totalen Stromausfalls, äußerer Zwischenfälle oder einer schweren Unfallsituationen sind bereits in sieben Ländern vorhanden und werden in den meisten anderen installiert". Kommende Woche soll in Brüssel der Gesamtreport mit allen Details vorgestellt werden.

Kosten von bis zu 25 Milliarden Euro

Die EU-Kommission rechnet wegen der unzureichenden Sicherheitsausstattung mit hohen Nachrüstungskosten für die Betreiber. "Die Identifizierung von Hunderten notwendigen Sicherheitsverbesserungen für die existierenden Nuklearanlagen erfordern eine Gesamtinvestition zwischen zehn und 25 Milliarden Euro in den kommenden Jahren", lautet die Analyse.

Nach Fukushima hatte die EU-Kommission darauf gedrungen, Europas AKW einem umfassenden und vor allem glaubwürdigen Stresstest zu unterziehen. Umweltschützer kritisierten, dass die Prüfkriterien verwässert wurden. So zählten beispielsweise Terrorangriffe nicht zu den Testszenarien.

Energiekommissar Günther Oettinger traf bei den Vorbereitungen auf großen Widerstand insbesondere aus Frankreich und Großbritannien. Regierungen wie Betreiber wehrten sich gegen den Zutritt externer Experten zu den streng geschützten Anlagen.

Im vergangenen April kündigte Oettinger an, die eigentlich für Juni geplante Veröffentlichung der Ergebnisse auf den Herbst zu verschieben, weil die Überprüfungen völlig unzureichend abliefen. So waren bis zum Frühjahr erst 38 Reaktoren überprüft wurden. Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland kamen nur vereinzelte Anlagen unter die Lupe.

Nur 24 der insgesamt 68 AKW überprüft

Auch für den Abschlussbericht wurden nur 24 der insgesamt 68 AKW überprüft. Die Kernkraftwerke Gundremmingen und Grafenrheinfeld wurden dabei nicht nur von nationalen Aufsehern, sondern auch von Experten aus anderen Mitgliedstaaten untersucht. Diese "peer review" soll den Standard der Stresstests sicherstellen.

Auch die umstrittenen Anlagen im tschechischen Temelin und im französischen Fessenheim, die zuvor nicht als Prüfstandort auftauchten, bekamen in der verlängerten Testphase Besuch von ausländischen Nuklearexperten.

Oettinger wird den Bericht kommenden Mittwoch in Brüssel vorstellen. Er will die geltende EU-Gesetzgebung für Nuklearsicherheit in den kommenden Monaten verschärfen, um einen besseren Zugriff auf die EU-weiten Standards zu haben.

Wir kämpfen für ein schnelles Abschalten aller Atomkraftwerke. Die gefährlichsten, wie die zwei Gundremminger Siedewasserreaktoren, zuerst.

 


 

12.9.2012 - Aluhütte freut sich über günstige Preise in Deutschland

In der aktuellen Diskussion über die Kosten der Energiewende für die Verbraucher ist der folgende Artikel von Bernward Janzing in der TAZ vom 6.9.2012 von einigem Interesse:

DONNERSTAG, 6. SEPTEMBER 2012  TAZ.DIE TAGESZEITUNG

Stromfresser herein!

Energiewende Aluhütte freut sich über günstige Preise in Deutschland - und fährt daher die Produktion hoch

FREIBURG taz \ Im ersten Moment klingt die Nachricht paradox, aber der Ausbau der Nutzung    erneuerbarer    Energien macht Deutsch-land für energieintensive Industrie offenbar attraktiv: Der Alukonzern Norsk Hydro will seine Produktion im Werk in Neuss im Jahr 2013 von 50000 auf 150.000 Ton-nen erhöhen. Dies werde möglich, weil man mit Vattenfall einen fünfjährigen Bezugsvertrag zu günstigen   Konditionen   habe   abschließen können, teilte das Unternehmen mit. Dieser Kontrakt umfasst eine jährliche Lieferung von 2,2 Milliarden Kilowattstunden - so viel, wie 600.000 Haus­alte im Jahr verbrauchen. Im Gegenzug soll eine Aluhütte des Konzerns in Australien geschlossen werden.

Allerdings knüpft der Alukonzern seine endgültige Entscheidung noch daran, dass er gemäß einer EU-Leitlinie Kompensation für die Kosten der CO,-Emissions-Rechte erhält. Mit seiner Mitteilung will der Konzern den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, diese Kompensation zu gewähren.

Trotz dieser Beweggründe passt die Meldung so gar nicht zu den Szenarien, die Kritiker des deutschen Atomausstiegs in der Vergangenheit zeichneten. Nach

                  Den Eindruck, Profiteur der Energie­wende zu sein, will niemand erwecken

der Entscheidung hatten zum Beispiel EU-Energiekommissar Günther Oettinger wie auch der damalige Chef des Energiekon­zerns RWE, Jürgen Großmann, von einer drohenden Deindus-trialisierung gesprochen.

Heute jedoch zeigt ein Blick auf die Strommärkte, dass Deutschland die Abschaltung von acht Atomreaktoren gut verkraftet hat: Grundlaststrom für 2013 wird an der Leipziger Börse EEX seit Monaten für weniger als 50 Euro je Megawattstunde ge­handelt. Und auch für die Folge­jahre gehen die Marktakteure nicht von einer Stromverknap­pung aus.

Längst ist der Strom  im Groß­handel billiger als vor dem deut­schen Ausstiegsbeschluss. In den vergangenen fünf Jahren waren an der EEX mitunter Preise über 90 Euro je Megawattstunde be­zahlt worden. Zwar ist der gesun­kene Börsenstrompreis auch eine Folge gebremster wirt­schaftlicher Erwartungen, doch auch eine zweite Ursache ist un­verkennbar: Weil sich mit dem Ausbau erneuerbarer Energien das Angebot spürbar erhöht, drückt der Ökostrom den Bör­senpreis - das kommt nun den Unternehmen zugute.

Entscheidend dabei: Die ener­gieintensiven Unternehmen profitieren zwar vom gesunke­nen Börsenpreis, sind im Unter­schied zu den Privathaushalten aber von den Kosten des Öko-stroms weitgehend befreit. Eine Studie der Berliner Arepo Consult hatte im Februar die Ver­günstigungen taxiert, die der energieintensiven Industrie in Deutschland durch Nachlässe bei der Ökosteuer, bei den Umla­gen für erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung, bei den Netzentgelten und durch kostenlose Emissionszertifikate gewährt werden: über 9 Milliar­den Euro jährlich. So offen wie Norsk Hydro sprechen aber nur wenige Unternehmen über die attraktiven Standortbedingun­gen in Deutschland. Ein Sprecher des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) - dessen Mitglie­der sind oft große Energiever­braucher - sagte, ihm seien keine Unternehmen in der Branche be­kannt, die aufgrund gefallener Strompreise ihre Produktion ausweiten wollten. Den Ein­druck, Profiteur der Energiewen­de zu sein, will niemand erwe­cken. Schließlich sind die Be­günstigungen für die Industrie angesichts Preissteigerungen für Private zuletzt erheblich in die Kritik geraten.


 

 

12.9.2012

Der Energiebeauftragter der BN-Kreisgruppe Augsburg Raimund Kamm nimmt Stellung zur Rolle der Beleuchtung beim Ernergiesparen:

Endlich bietet unsere Lampentechnik bessere Produkte. Die bisherige Glühbirne setzt 95 % des Stroms in Wärme und nur 5 Prozent in Licht um.

Die Energiesparlampen, die im Prinzip kleine Neonröhren sind, verbrauchen erheblich weniger Strom, haben aber Nachteile. Gerade über das Quecksilber wurde viel diskutiert. Dabei wurden auch unsinnige Horrormeldungen verbreitet. Wir nutzen seit vielen Jahren diese Energiesparlampen und bringen beim Kauf neuer die verbrauchten in das Geschäft zurück. Eigentlich ganz einfach. Und dabei wissen wir, dass etwa 40 Prozent des Stromes in Deutschland durch Verbrennung von Kohle produziert wird. Und das in der Kohle immer auch etwas Quecksilber ist, das bei der Verbrennung weitgehend frei gesetzt wird. Die Energiesparlampen sparen Strom und somit auch Quecksilberfreisetzung. Und zwar mehr als in der Lampe selber enthalten ist. Wenn mir doch mal eine kaputt gehen sollte, würde ich zusammenfegen und lüften. Genauso wie bei einer Neonröhre oder früher bei einem Fieberthermometer mit Quecksilber.

Jetzt bin ich gespannt, wie sich die LED-Leuchten bewähren. Sie enthalten kein Quecksilber und verbrauchen noch weniger Strom. Und ihr Licht wird immer besser und der Preis niedriger.

 


 

4.8.2012 -  Für eine verantwortbare Energiepolitik!

Guten Tag Herr Stadtrat S.!

Vor ein paar Tagen im Buchladen habe ich fassungslos reagiert, als Sie wetterten, dass gerade die Photovoltaik nichts bringe, eine der schlimmsten Subventionen sei und das Geld nur bei den Chinesen lande.

Nachdem ich wenige Stunden zuvor im Regionalen Planungsverband Augsburg erlebt hatte, dass viele Bürgermeister die Windkraft wie ein abzuwehrendes Unheil betrachten, werde ich ungeduldiger, wenn ich bei Politikern so wenig Einsicht in die uns bedrohenden Gefahren und so wenig Wissen über unsere Energiewirtschaft erlebe.

Deswegen will ich hier noch Mal in neun Punkten die wichtigsten Fakten klarstellen und die Argumente gleich einem größeren Kreis von Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur Verfügung stellen. Ihren Namen werde ich dabei anonymisieren.

 1.      Gefahr. Vor unserer Haustür hier in Schwaben läuft Deutschlands gefährlichstes Atomkraftwerk. Es besteht wie das Fukushima AKW aus veralteten und besonders riskanten Siedewasserreaktoren (SWR). Von einst neun SWR in Deutschland sind bereits sieben endgültig abgeschaltet. Nur noch die zwei Gundremminger SWR bedrohen uns.

In der Stadt Augsburg, wo Sie politisch Verantwortung tragen, und die in Hauptwindrichtung und nur 45 Kilometer vom AKW Gundremmingen entfernt liegt, gibt es nicht ein mal Katastrophenschutzpläne für den Fall eines großen Atomunfalls in Gundremmingen. Dass die AKW wegen der übergroßen Risiken von der Pflicht befreit sind, risikogerechte Haftpflichtversicherungen abzuschließen, zeigt, wie groß die Gefahr ist.

 2.      Atommüll. Vor fast 50 Jahren begann 1966 im Gundremminger Block A die große Atomstromerzeugung in Deutschland. Und mit der Spaltung der Uranatome und der damit unvermeidlich verbundenen Plutoniumerbrütung begann auch die große Atommüllproduktion. Rund 1.600.000 Kilogramm hochradioaktiver Müll sind bisher in Gundremmingen erzeugt worden. Aber noch kein Kilo ist entsorgt worden!

Alles nur zwischengelagert. Zum Abklingen der tödlichen Strahlung muss dieser Müll rund 1 Million Jahre sicher isoliert werden.

Es ist ein Verbrechen an unseren Nachkommen und der Schöpfung weiter diesen Todesmüll zu erzeugen! Und Verantwortung hierfür tragen insbesondere Politiker, die der Atomkraft den Weg bereitet haben und sogar heute angesichts des Atommülldesasters immer noch für die Atomkraft sprechen und unsere Auswege madig machen.

 3.      Erderwärmung. Auch die Erderwärmung, gefälliger formuliert der Klimawandel, bedrohen in den meisten Menschen noch nicht bewusstem Umfang die Lebensgrundlagen unserer Nachkommen. Bei uns spürt man im Alltag dies noch nicht. Aber die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Die CO2-Konzentration in unserer Atmosphäre stieg mit der Verbrennung fossiler Energiestoffe von 280 ppm auf bald 400 ppm. Die durchschnittliche Temperatur der Erde kletterte um etwa 0,75 °Celsius. Als Folge wird eine Zunahme von Stürmen, Fluten, Hitzewellen, Dürren sowie ein Anstieg der Meere vorausgesagt. Und in einigen Jahrzehnten werden Küstenregionen, wo heute noch hunderte Millionen Menschen leben, unbewohnbar sein.

 4.      Verantwortbare Energiepolitik mit 3 x E. Deswegen arbeiten und streiten wir Gesundheits- und Umweltschützer für 3 x E: Mit Einsparen, Effizienz und Erneuerbaren Energien wollen wir die erderwärmende Freisetzung von Treibhausgasen und die supergefährliche Atomkraft überwinden.

 5.      Stromkonzerne und die ihnen verbundenen Politiker bekämpfen die Energiewende. Seit Jahrzehnten bekämpfen die durch viele Sonderrechte gepäppelten Energiekonzerne die neuen Energieunternehmen. Jahrzehntelang wurde den nicht zum Monopol gehörenden Unternehmen das Stromeinspeisen vergällt. Und auch heute noch erleben wir, wie EON, LEW & Co, den Solaranlagenbetreibern das Geschäft erschweren, um mehr mit ihren alten Atom- und Kohlekraftwerken verdienen zu können. Bis heute wirkt in manchen Köpfen die Verdummungskampagne der alten Stromkonzerne. Bezeichnend war im Sommer 1993 die freche Lüge von RWE & Co, die in großen Zeitungsanzeigen verbreitet wurde: >>Sonne, Wasser oder Wind können auch langfristig nicht mehr als 4 % unseres Strombedarfs decken.<<

  6.      Fortschrittsziel 25 % im Sommer 12 erreicht. Jetzt im Sommer 2012 decken wir bereits 25 % unseres Nettostromverbrauchs aus Erneuerbaren Energien (EE). Dank des persönlichen Einsatzes von Tausenden Unternehmern und Zigtausenden Umweltschützern wie auch Hunderttausenden Investoren können wir mit immer besserer Technik im Jahr 2020 bald die Hälfte unseres Stroms aus Biostoffen, Sonne, Wasser und Wind erzeugen.

 7.      Zukunftsfähige Stromversorgung. Wenn wir jetzt mit Lastmanagement - also der Steuerung flexibler Stromverbraucher (Kühlhäuser, Metallschmelzen, Futtermühlen …) nach Anfall von EE-Strom - intelligent anfangen, wenn wir unser Stromnetz nach den Erfordernissen von Solar- und Windkraft umbauen und wenn wir Stromspeicher (PSKW, lokale Akkus, power to gas, …) entwickeln und bauen, können wir in einer Generation uns annähernd zu 100 Prozent mit EE versorgen. Dann wäre die 4. Revolution gelungen und wir hätten eine zukunftsfähige Stromversorgung.

 8.      Kostet das nicht viel zu viel? Vor 18 Jahren tönten die Atom- und Kohlepropagandisten, dass die EE nur wenig zu unserer Stromversorgung beitragen könnten. Heute drohen sie mit Netzzusammenbrüchen und zig Milliarden Kosten.

 

Die Fakten.

Vor noch wenigen Jahren in 2006 kostete die Installation eines Kilowatts Photovoltaik (PV) 5.000 Euro. Und man musste Investoren für 20 Jahre feste Einspeisevergütungen – nach Größe der Anlagen gestaffelt – von rund 50 Cent je Kilowattstunde bieten. Heute neu ans Netz gehende Solaranlagen bekommen 20 Jahre lang (also kein „Inflationsausgleich“) eine feste Vergütung von 13 – 18 ct/kWh. Dank großartiger technischer Fortschritte ist die Einspeisevergütung also innerhalb von sechs Jahren um mehr als zwei Drittel gesunken.

Und der technische Fortschritt geht weiter und in wenigen Jahren werden wir Einspeisepreise von unter 10 ct/kWh haben. Da Gas, Kohle, Öl und Uran knapper und teurer werden und zudem immer mehr Folgekosten durch Gesundheits- und Umweltschäden verursachen, können nur die EE uns zukünftig stabile und sogar wieder sinkende Strompreise ermöglichen.

Ja, sinkende Preise werden in einigen Jahren dank PV möglich sein, weil dann abgeschriebene PV-Anlagen den Strom für wenige ct/kWh anbieten werden. Unsere Landwindkraftwerke, die von einigen wenigen Bürgern geradezu militant bekämpft werden, liefern den Strom für rd. 9 ct/kWh. Da dies klassische Maschinen sind, werden hier die Preise kaum mehr sinken.

 

 9.      Vorwurf: Mit dem EEG subventionieren wir nur China

Mit dieser manchmal sogar in der Wirtschaftswoche oder der WELT zu lesenden Aussage bauen die Gegner der Energiewende auf die Bildungsprobleme einer kleiner werdenden Schicht unserer Gesellschaft.

9.1.           Ziel: Immer mehr Strom aus umweltschonenden EE-Kraftwerken in Deutschland bereitzustellen.

Mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG), das übrigens das in der Zeit der Kohl/Genscher-Regierung beschlossene Stromeinspeisegesetz fortgeschrieben hat, soll der Aufbau einer umweltfreundlichen und sicheren Stromversorgung angereizt werden. Konkret der Bau von Biogas- und Biomassekraftwerken, von Solaranlagen und von Wasser- und Windkraftwerken. Das EEG war nicht als Industriepolitik zur Förderung von Herstellern dieser Anlagen gedacht. Dass in diesen Branchen etwa 300.000 Arbeitsplätze entstanden sind, ist jedoch eine sehr willkommene Nebenwirkung.

9.2.           Wer bekommt das Geld?

Machen wir ein einfaches Beispiel mit realistischen Zahlen für ein Kilowatt:

Es wird jetzt im Sommer 2012 eine mittelgroße PV-Anlage installiert. Dafür muss der Investor netto, also ohne MWSt, 1.700 Euro zahlen. Zwar wurden im Jahr 2011 in Deutschland Solarmodule für etwa 2.500 Megawatt (MW) produziert, aber nehmen wir an, das Solarmodul käme aus China und koste 500 – 700 €. Der Wechselrichter zur Umformung des Gleichstroms in den netztauglichen 50 Hz Wechselstrom koste 150 – 200 € und komme aus Deutschland, da bei diesen Produkten unser Land einen Weltmarktanteil von über 70 % hat. Für das Material für die Unterkonstruktion und Kabel setzen wir nochmal 100 – 200 € an. Für Planung, Handel und Installation fallen die übrigen Kosten von rund 800 € an.

Also: Selbst bei Verwendung eines „Chinesenmoduls“ fallen somit weit über die Hälfte der Wertschöpfung in Deutschland an.

Wenn man sich dann bewußt macht, dass deutscher Maschinenbau wie Roth & Rau, Centrotherm usw. weltweit die meisten Fabriken zur Herstellung von PV-Anlagen ausstatten, wird klar, wie dumm die Anti-PV-Hetze mit dem Vorwurf „Chinesen-Modul“ ist. Peinlich, wenn so etwas Leute sagen, die ihr Auto bzw. Motorrad aus Japan gekauft haben.

Übrigens ist das Ergebnis unserer sinnvollen weltweiten Verflechtungen, dass auch beim Kauf eines Audi (Motorenproduktion in Ungarn) oder BMW mehr als ein Drittel der Wertschöpfung im Ausland anfallen.

Eine andere Geschichte ist, dass offenbar China mit viel Industriepolitik versucht, seinen Solarfirmen eine Vormachtstellung auf dem Weltmarkt zu verschaffen. Ähnliches haben wir Deutschen im Automarkt gemacht. Gesondert zu betrachten ist auch, ob den aus hausgemachten Gründen wie eventuell auch wegen zu starker Förderung der chinesischen Konkurrenz in Schwierigkeiten geratenen deutschen PV-Herstellern im Einzelfall geholfen werden soll.

 

Zurück zum Beispiel

Wenn jetzt mit diesem für 1.700 € installierten Kilowatt PV im Jahr mit 1.000 Volllaststunden eben 1.000 kWh erzeugt und für 17,24 ct/kWh (10 – 40 kW Anlage) vergütet werden, werden rd. 172 € „geschöpft“. Nach Abzug von ca. 6 % Kosten für Versicherung und Betriebsführung verbleiben 162 €. Macht in 25 Jahren rund 4.000 € Wertschöpfung im Inland. Damit steigt die inländische Wertschöpfung auf etwa 300 Prozent der Investitionssumme.

„Chinesenmodule“ sind genauso wenig ein Argument gegen die Energiewende wie der Kauf eines japanischen Autos ein Argument gegen den Bau von Straßen ist.

Manche meiner Argumente kann man graduell anders bewerten. Aber insgesamt ist die Energiewende bitter nötig! Und insgesamt schreibt Deutschland mit der laut Meinungsumfragen von großen Teilen unserer Gesellschaft bejahten Energiewende eine Erfolgsgeschichte.

Sonnige Grüße!

Raimund Kamm  (Vorstand)

FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

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26.1.2012 - Eckpunktepapier der BN-Kreisgruppe und der BN-Ortsgruppe Augsburg zur Augsburger Energieversorgung

Nicht mit Ratsbegehren taktieren sondern eine zukunftstaugliche Energieversorgung aufbauen

Augsburg atomfrei versorgen

  1. Das Wasserkraftwerk am Hochablaß naturverträglich und schön bauen. Beim Bau des Wasserkraftwerkes Hochablaß muss zum Schutz der Fische ein Abstand der Gitterstäbe von 10 mm statt 25 mm vorgesehen werden. Gerade am Hochablaß ist der sonst in der Stadt Augsburg vernachlässigte Lech ein Anziehungspunkt für die Bürger. Bauwerke hier müssen naturverträglich und schön sein! Den Bau eines neuen Lechkraftwerks zwischen Staustufe 23 und Hochab­laß lehnen wir hingegen entschieden ab. Der in diesem Bereich noch fließende Lech soll nicht aufgestaut sondern renaturiert werden! Das erfordern sowohl der Schutz vieler auf der Roten Liste stehenden kieslaichenden Fischarten und Kleinlebewesen wie auch die anzustrebende naturnahe Entwicklung des Lechs hier im Naturschutzgebiet.
  2. Nur noch atomfreien Strom in städtischen Gebäuden. Auch die Menschen in Augsburg werden bedroht durch das im benachbarten Gundremmingen betriebene Atomkraftwerk, das Deutschlands größtes und gefährlichstes AKW ist. Es ist nur 33 Kilometer von Augsburgs Stadtgrenze entfernt. Aus Gundremmingen droht außerdem Deutschlands größtes Atommüll-Lager, das ebenfalls unzulänglich gegen Terroranschläge geschützt ist.
  3. Höchste Zeit auch in Augsburg aus der Atomkraft auszusteigen! Die Stadt wird aufgefordert, für ihre eigenen Gebäude nur noch atomfreien Strom einzukaufen. Eventuelle Mehrkosten werden aufgebracht, indem das Ratsbegehren über den Bau eines Kraftwerks am Hochablaß nicht durchgeführt wird.
  4. Stadtwerke sollen mittelfristig nur noch atomfreien Strom einkaufen. Die Stadt wird aufgefordert, den Stadtwerken vorzugeben, möglichst bald nur noch atomfreien Strom einzukaufen.
  5. Energie sparen. Augsburg strebt eine Verringerung des städtischen und privaten Stromverbrauchs um 20 Prozent bis zum Jahr 2020 an. Handlungsfelder sind die Straßenbeleuchtung, die kommunalen Liegenschaften, die Heizungspumpen usw.
  6. Programm 0,5 Kilowatt Solaranlagen je Bürger. Um Augsburg in wenigen Jahren vollständig mit Strom aus Erneuerbaren Energien und Kraft-Wärmekopplungs-Anlagen versorgen zu können, wird bis zum Jahr 2015 ein Augsburger PV Programm verwirklicht. Je Bürger sollen 0,5 kW PV-Anlagen in Augsburg installiert werden; bevorzugt auf den Dächern. Die Stadt treibt dies durch vorbildliche Installationen auf städtischen Gebäuden, Informationsveranstaltungen und Dachbörsen voran. Im Jahr 2008 konnten wir lesen: Wissenschaftler der HS Osnabrück haben errechnet, dass die Dachflächen der Stadt genügen, um alle Haushalte mit Solarstrom zu versorgen. Augsburg ist mit mehr Solarstrahlung als Osnabrück gesegnet. Wir können gut auf unseren Dächern so viel PV-Strom erzeugen, wie Augsburgs Bürge/innen privat (ca. 450.000.000 kWh = 450 GWh oder 0,45 TWh) verbrauchen.
  7. 50 Windkraftanlagen. Augsburg baut auf Stadtgebiet und in den umliegenden Landkreisen etwa 50 Windkraftwerke. Jede soll 5 – 6 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Zur Finanzierung dieser rentierlichen Investition begibt die Stadt Augsburg zusammen mit den Stadtwerken eine Windstromanleihe. Gegebenenfalls beteiligt sich die Stadt auch an Energiegenossenschaften.

In echter Demokratie entscheiden die Bürger über die wichtigen Fragen,
in gespielter Demokratie entscheiden die Bürger über die weniger wichtigen Fragen.

Paul Reisbacher                                 
Vorsitzender der Kreisgruppe           

Dr. Eduard Belotti
Vorsitzender der Ortsgruppe

Raimund Kamm
Energiebeauftragter, Vorstandsmitglied


Exkursion am Lech mit Naturschutzexperten

Am Samstag den 19. Juni fand am Lech eine Exkursion statt, in der man der Fragestellung "Kraftwerk oder Renaturierung" vor Ort näher kam.

Download (ganz unten): Pressemitteilung "Kraftwerk oder Renaturierung"


Neue Zahlen zur Stromlücken-Lüge der Atomkraftbefürworterl

Stromüberschuss auf Rekordhöhe - Neue Handelszahlen widersprechen der Stromlücken-Lüge

Nach jetzt veröffentlichten Zahlen hat Deutschland im ersten Vierteljahr 2010 doppelt so viel Strom exportiert wie importiert. Allein der Ausfuhrüberschuss war größer als die Gesamtproduktion der sieben alten deutschen Atomreaktoren Neckarwestheim I (1976), Biblis A (1974), Biblis B (1976), Brunsbüttel (1976), Isar 1 (1977), Unterweser (1978) und Krümmel (1983).

Deutschland importiert und exportiert schon immer viel Strom. Mal bieten die Österreicher viel Wasserkraftstrom und im Winter kaufen sie Atom- und Kohlestrom von den Nachbarn, meistens suchen die Italiener französischen Atomstrom, der häufig über Deutschland und dann Österreich oder die Schweiz nach Italien fließt und dabei die deutsche Stromhandelsbilanz aufbläht. Und fast immer haben die Deutschen Strom im Überfluss.

Aufschlussreich ist der Saldo von Stromexporten minus Stromimporten. Noch in den 1990er Jahren waren Deutschlands Stromein- und –ausfuhren ausgeglichen. In manchen Jahren ein kleines Plus - z.B. 1992 ein Ausfuhrüberschuss von 5,3 Milliarden Kilowattstunden, auch Terawattstunden, TWh, genannt- und in anderen Jahren ein kleines Minus - z.B. 1995 ein Einfuhrüberschuss von 4,8 TWh.

Mit dem Ausbau der Windkraftwerke, der Biogas- und Photovoltaikanlagen stieg Deutschlands Stromexportüberschuss: Im Jahr 2005 schon 8,5 TWh, 2007 bereits 19,1 TWh und im Jahr 2009 dann 14,3 TWh.

Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen der Verbände der deutschen Energiewirtschaft hat gerade einen Bericht zum Energieverbrauch im 1. Quartal 2010 veröffentlicht. www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=118 . Die Zahlen der AG zeigen für das erste Vierteljahr 2010 Rekordwerte: 9 Milliarden Kilowattstunden, also 9 TWh, wurden importiert und 18 TWh exportiert. Nie zuvor hat Deutschland in nur einem Vierteljahr einen Stromexportüberschuss von 9 TWh erzielt.

Rechnerisch wurde somit die Produktion von sieben großen und besonders gefährlichen alten Atomreaktoren für den Ausfuhrüberschuss exportiert. Diese Zahlen zeigen: Deutschland hat keine Stromlücke sondern einen wachsenden Stromüberschuss. Das Abschalten der Alt-AKW ist aus Sicherheitsgründen und wegen der ungelösten Atommüllentsorgung dringend notwendig! Die aktuellen Handelszahlen zeigen, dass dies nicht einmal die deutsche Stromversorgung beeinträchtigt.

Und wir können es noch viel besser. So weist das Bundesumweltamt darauf hin, dass wir schnell jährlich 110 TWh sparen können allein mit Hochwirkungsgradmotoren mit lastabhängiger Drehzahlreglung, Unterbindung der Leerlaufverluste, Top-Runner-Programm usw. Wenn wir endlich die von den Verschwendungsinteressierten blockierten Effizienzmöglichkeiten nutzen und die Erneuerbaren Energien vernünftig weiter ausbauen, können wir schnell die gefährlichen und ohne Entsorgung laufenden Atomkraftwerke abschalten sowie Zug um Zug auch die klimavergiftenden Kohlekraftwerke stilllegen.


FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager
und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
www.atommuell-lager.de

Raiffeisenbank Aschberg
Konto-Nr.: 2 11 99
BLZ 72 069 113

pr. Raimund Kamm (Vorstand)
Luitpoldstraße 26
86157 Augsburg
Telefon: 0821 541936
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Unser Lech!

Hier ein aktueller Presseartikel und eine Pressemitteilung zum aktuellen Stand.

Nach wie vor werden Unterschriften gesammelt, damit der Lech renaturiert wird.

Besuchen Sie uns doch während der Geschäftszeiten im Büro des Bund Naturschutz. Dort liegen Unterschriftenlisten für Sie bereit!

Presseartikel hier downloaden!
100608_AZ_Kraftwerk_wird_zum_Testfall.pdf (PDF:221k)

Download (ganz unten): Pressemitteilung der Lechallianz


Mehr Leben für den Lech- Unterschriften-Aktion

Für eine Renaturierung des Augsburger Lechs im Gebiet des Naturschutzgebiets Augsburger Stadtwald zwischen Staustufe 23 und Hochablass setzt sich die Lechallianz mit einer Unterschriften-Aktion ein.

Helfen Sie mit und unterschreiben Sie in der Geschäftsstelle des BN oder holen Sie sich die Liste mit einem Mausklick (siehe unten) und sammeln Sie zusammen mit uns Unterschriften für diese Aktion.

Download (ganz unten): Unterschriftenliste "Mehr Leben für den Lech"


Energeisparlampen

Der Bund der Energieverbraucher rät:
www.energieverbraucher.de

3 Glüh- durch Sparlampen ersetzen...

Ersetzen Sie 3 Glühbirnen, die bei Ihnen am längsten einschaltet sind, durch 3 Energie-sparlampen. Es gibt ein großes Angebot verschiedenster Sparlampen. Beachten Sie aber bei der Auswahl, dass normale, stabförmige Energiesparlampen das meiste Licht zur Seite abstrahlen. Soll es auch unter der Lampe schön hell sein, sind Sparlampen in Kugel- oder Wendelform nötig, damit man nach dem Austausch nicht im Dämmerlicht sitzt. Dieser Tipp spart 40 Euro pro Jahr !

Die genannte Einsparung errechnet sich übrigens folgendermaßen: Wenn Sie drei Glühlampen mit 75 Watt gegen 15 Watt Sparlampen austauschen, wird es im Raum sogar eher heller als dunkler. Bei täglich drei Stunden Brenndauer und einem Strompreis von 18 Cent ergeben sich so 35 Euro pro Jahr (3 x (75 - 15) W x 3 Stunden je Tag x 365 Tage pro Jahr x 0,001 kW pro W x 0,18 Euro pro kWh).

Nach Austausch im Dämmerlicht?

Kennen Sie das? Sie tauschten eine Glühlampe gegen eine angeblich gleich helle Sparlampe aus und schalteten hoffnungsfroh das Licht ein. Aber die Sparlampen schaffte nur ein Dämmerlicht, kaum hell genug zum Lesen. Woran liegt das?

Glühlampen strahlen Ihr Licht in fast alle Richtungen gleichmäßig ab, wie auf dem Diagramm rechts zu sehen ist. Klassische Sparlampen in Stabform dagegen strahlen Ihr Licht fast nur zur Seite ab. Nach unten geben sie kaum Licht ab. Will man es dort zum Lesen hell haben, hätte man also eine Sparlampe in Wendelform gebraucht. Mit etwas Erfahrung lernt man schnell, welche Sparlampen für welche Beleuchtungszwecke geeignet sind. Die Auswahl ist riesig. R.K.


Kernkraftwerk Gundremmingen

  1. Kernkraftwerk Gundremmingen - Deutschlands größtes AKW
    In unserer Nachbarschaft steht das AKW Gundremmingen (LK Günzburg). Es ist Deutschlands größtes Atomkraftwerk und Deutschlands stärkste Maschine. 2 Blöcke a 1344 MW (= 1.344.000 KW = 1.828.000 PS) produzieren durchschnittlich je 10 Mrd. Kilowattstunden Strom pro Jahr. Die zwei Blöcke B u. C sind Siedewasserreaktoren (nur ein Hauptkreislauf - statt zwei Hauptkreisläufen in den moderneren Druckwasserreaktoren). Jeder Block hat 784 Brennelemente (BE). Ein BE enthält rd. 174 Kilogramm Uran und besteht aus 100 (10 x 10) Brennstäben.
  2. Das AKW Gundremmingen produziert täglich tödlichen Atommüll
    Jeden Tag macht jeder Block etwa 85 Kilogramm höchststrahlenden Atommüll. Darin sind rund 0,85 kg Plutonium enthalten. Plutonium existiert natürlicherweise praktisch nicht auf der Erde. 1 Millionstel Gramm eingeatmet, löst wahrscheinlich schon Lungenkrebs aus. Der Atommüll muß auch noch in 100.000 Jahren (zum Vergleich: Christi Geburt war vor 2000 Jahren) sicher von Pflanzen, Tieren und Menschen abgeschirmt sein. Und Plutonium ist der Rohstoff für die Atombomben: mit 4 - 6 kg Plutonium kann eine einfache Atombombe hergestellt werden. Wer sich das klar macht, muß sich überlegen, wie eine verantwortbare Energiepolitik aussehen kann:
  3. Die Verantwortbare Energiepolitik mit dreimal E
    Energieverschwendung stoppen!
    z.B.: keine Stromheizungen, sparsame Straßenbeleuchtung, wenig Wäschetrockner, Verbot von Leerlauf bei elektrischen Geräten und weniger Stand by nach der Regel "Aus ist Aus!"
    Energie effizient nutzen!
    z. B. stromsparende Geräte, Kraft-Wärme-Koppelung, GuD-Kraftwerke)
    Erneuerbare Energien ausbauen
    z. B. Solar, Biomasse, Wind...
    Mit Einsatz in diesen drei Feldern können wir schnell aus der Atomenergie aussteigen und zugleich die Klimavergiftung stoppen. Das ist eine Verantwortbare Energiepolitik - gerade auch in und für Bayern, Deutschland und unsere Erde! R.K.

Enegiesparen kommt an erster Stelle, Solar hat zweite Priorität

Häufig fragt man: Sollen wir nun atomar oder solar oder doch wieder fossil unseren Strom erzeugen? - Diese Fragestellung übersieht, daß die größte "Energiequelle" das Energiesparen ist.

Deutschlandweit entfallen über 10 Prozent des Stromverbrauchs in den Privathaushalten auf diese Leerlauf- oder stand by Verschwendungen. Aufaddiert sind dies etwa 21 TWh und 3 Milliarden Euro. Wir fordern deshalb die gesetzliche Vorschrift: AUS IST AUS!

  1. Aus ist Aus damit jedes ausgeschaltete Gerät tatsächlich keinen Strom mehr verbraucht
  2. Alle zu kaufenden Elektrogeräte brauchen "Benchmarken". Gehört dieses Gerät in seiner Leistungsklasse im Energieverbrauch zum besten, zum mittleren oder zum schlechtesten Drittel?
  3. Durch das schnell erforderliche Abschalten der Kernkraftwerke steigt erst mal der klimaschädliche CO2- Ausstoß von Kohle- und Gaskraftwerken. Auch deshalb muß bei der Hauswärmedämmung und -heizung sowie im Verkehr der Energieverbrauch kräftig verringert werden. Mit einem Tempolimit von z.B. 120 auf der Autobahn können wir viel Energie sparen und jährlich einige hundert Menschenleben retten. R.K

Anhänge:
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12.09.2012 | 2367 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Meitingen

 Ansprechpartner:

Gudrun Schmidbaur                                                                             Kindergartenstr.1                                                                                                                                   86405 Meitingen-Ostendorf                                                                                      Tel.:08271/4246058                                                                                                            e-mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 


2.Juni 2013: 100 Jahre Bund Naturschutz in Bayern e.V. - Fahrradexkursion zu den noch erhaltenen Plätzen mit großer Artenvielfalt im Meitinger Raum


Brandknabenkraut auf Biotopfläche bei Herbertshofen

Vor allem im Lechauwald auf den Biotopflächen, die die Ortsgruppe Meitingen des BN seit mehr als 25 Jahren pflegt, findet sich noch eine erstaunliche Zahl von heimischen Orchideen und Enzianen. Mit dem Fahrrad werden wir diese Biotopflächen und andere Plätze aufsuchen.

von 15:00 Uhr bis 18:15 Uhr


Treffpunkt: Parkplatz beim TSV-Sportplatz in Meitingen am Lech

Ansprechpartner: Lothar Büch Telefon: 0821 65085386
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

2. Ansprechpartner: Dr. Wolfram Taiber Telefon: 08271 6530
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


 

 

Neuwahl bei der Jahreshauptversammlung 2013

am Donnerstag, dem 14. März 2013 in der „Alten Post"

Nach dem Jahresrückblick und den Berichten des Vorstandes fanden turnusmäßig die Neuwahlen des Vorstandes statt.

Als neuer Vorstand der Ortsgruppe Meitingen wurden gewählt:

1. Vorsitzender: Gudrun Schmidbaur

2. Vorsitzender: Dr. Wolfram Taiber

Schriftführer:     Kristina Wernicke

Kassierer:          Resi Kessler

Beisitzer:           Lothar Büch (Biotoppflege),

                        Agnes Grinbold-Büch,

                        Angelika Otto,

                        Siegfried Seitz,(Biotoppflege)

                        Wilma Zukrigl

Anschließend zeigten wir einen Film über unser Wasser:  "Lebensquell Wasser - eine Reise von den Anfängen bis zum Mineralwassertest“


                                                      Jahresprogramm 2013

Donnerstag, 14. März        Jahreshauptversammlung 2013:    

Donnerstag, 11. April          Monatstreffen

Donnerstag, 16. Mai             Monatstreffen

Sonntag, 2.Juni       100 Jahre Bund Naturschutz in Bayern e.V. - Fahrradexkursion zu den noch erhaltenen Plätzen mit großer Artenvielfalt im Meitinger Raum 

 Donnerstag, 20. Juni            Monatstreffen

Samstag, den 22.Juni       Exkursion mit Bahn und Rad zu den Hermannsdorfer Landwerkstätten                                        Wir fahren von Meitingen mit dem Zug nach Grafing  und weiter mit                                          dem Fahrrad nach Herrmannsdorf  (ca. 8 km). Um 11 Uhr haben wir    eine Führung durch die Herrmannsdorfer Landwerkstätten (Handgemachte Lebensmittel in Ökologischer Qualität), Herrmannsdorf 7 , in 85625 Glonn. Nach der Besichtigung kann im Hofladen eingekauft  werden (Mittagessen auch im Biergarten/Gasthaus möglich).

Donnerstag,18. Juli           Monatstreffen

Sonntag, 28. Juli            100 Jahre Bund Naturschutz in Schwaben: Naturerlebnis-Alpen Tag                                  Wir fahren mit dem Zug von Meitingen nach Immenstadt und mit dem Rad weiter nach Bühl. Rund um das BN-Naturerlebniszentrum Allgäu im                   Alpseehaus in Bühl am Alpsee bei Immenstadt finden morgens ab 10 Uhr                               Exkursionen statt.

13.00 Uhr Festakt auf der Seebühne  -  Reden der Honoratioren

Sonntag, 22. Sept.              Meitinger Ökomarkt

Okt/Nov.                             Pflegemaßnahmen auf Meitinger Biotopflächen

                                     

Monatstreffen wie auch Vortragsveranstaltungen und Jahreshauptversammlung finden um 20 Uhr im Gasthaus "Alte Post" in Meitingen statt.

Informationen: Büch Tel. 0821/65085386 oder This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ; Dr.Taiber Tel. 08271/6530 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


 

     22.Januar 2013    Aktiventreffen der BN-Ortsgruppe Meitingen mit Lammessen                                                                                                                                                                  

 

Die Ortsgruppe Meitingen lud ihre Aktiven für Dienstag, den 22. Januar 2013, in die „Alte Post“ ein zu einem Essen mit Lechtal-Lamm, das von der Bio-Metzgerei Kaindl geliefert wurde. Die Veranstaltung vereinigte 26 aktive Helfer bei der Biotoppflege und beim Meitinger Ökomarkt.
Seit vielen Jahren propagiert der Bund Naturschutz die Wiedereinführung von regionalen Wirtschaftskreisläufen, die seit Jahrzehnten durch unsere Handelsstrukturen zerstört worden sind. Diese Veranstaltung war daher gedacht als ein kleiner Beitrag zur Vermarktung eines regionalen Produktes - und zugleich als Dankeschön für die Aktiven der Ortsgruppe für ihren Einsatz bei der Biotoppflege und bei Vorbereitung und Durchführung des Meitinger Ökomarktes.
Außerdem wollten wir die Schafbeweidung auf den Biotopflächen (Lechheiden) im südlichen Landkreis Augsburg - die natürlich ohne Vermarktung des Lammfleisches auf Dauer nicht möglich ist - mit dieser Veranstaltung unterstützen,.

Es wäre zu wünschen, dass andere BN-Gruppen und andere Organisationen ähnliche Veranstaltungen im Sinne der Regionalvermarktung durchführen.


 23. September 2012 -  18. Meitinger Ökomarkt

Heuer veranstaltet die Ortsgruppe Meitingen im Bund Naturschutz in Bayern e.V. am 23. September 2012 zum 18. mal ihren Ökomarkt. Der Markt soll im gewohnten Rahmen auf dem Rathausplatz und dem Marktplatz als Ausstellungs­- und Verkaufsmarkt von 10 - 18 Uhr stattfinden.

Das Angebot reicht von Naturkostwaren (Obst und Gemüse von Bioland, Biowein und Ziegenmilchprodukte) über sanfte Kosmetik, Vollholzmöbel, Wolle und Strickwaren bis zu Kunsthandwerklichem aus Naturmaterialien (z.B. Drechslerarbeiten, Weidenkörbe und Zierkürbisse).

Für das leibliche Wohl der Besucher wird in bewährter Weise gesorgt mit Kartoffelpuffer und Kartoffelgulasch, Bio-Bratwürsten, Kaffee und Kuchen. Dazu werden Öko-Bier, Öko-Weine, Bio-Limo und Bio-Apfelsaft ausgeschenkt.

Die Nachwuchsbläser des Meitinger Jugendblasorchesters spielen zur Eröffnung um 10 Uhr unter der Leitung von Walter Möckl.

Am BN-Stand wartet wie jedes Jahr ein Natur-Quiz auf interessierte Naturfreunde. Für die Kleinen startet ab 14 Uhr wieder der Luftballonwettbewerb und um 15 Uhr führt im Bürgersaal das KleXs Theater das Stück „Die kleine dicke Raupe wird nie satt“ auf. Zur musikalischen Umrahmung spielt ab 14 Uhr "China Room" Folk, Country, Pop und Rock.


Sonntag, 15. Juli                
Exkursion mit Bahn und Rad zum Uhlenberg (Schieferkohle-Geotop) bei Dinkelscherben und zum Naturerlebnispfad Zusamaue bei Zusmarshausen

Wir fahren mit der Bahn nach Dinkelscherben und fahren zum Schieferkohle-Geotop aus dem Pleistozän (Eiszeit) am Uhlenberg. Zur Mittagseinkehr geht es weiter nach Gabelbach zur Rücklenmühle (oder nachZusmarshausen). Im Zusamtal folgen wir dann dem Naturerlebnispfad Zusamaue.

Treffpunkt: 9:00 Bahnhof Meitingen
Veranstalter: Bund Naturschutz in Bayern e.V. Ortsgruppe Meitingen
Leitung:  Lothar Büch und Ulrich Lohrmann
Information: Lothar Büch Tel. 08271/2172 oder This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Anmeldung: bis 12.7.
Dauer: 9.00 -  ca.19.00 Uhr


Jahresprogramm 2012

Bund Naturschutz in Bayern e.V. - Ortsgruppe Meitingen

Sonntag, 10. Juni               
Fahrradexkursion zu den Heideflächen bei Ötz und Ober-  und Unterpeiching

Wir radeln zunächst nach Ötzund suchen die Ötzer Heide auf, um den Bestand an Orchideen und anderen Rote-Liste-Arten zu begutachten. Anschließend fahren wir weiter nach Oberpeiching und Unterpeiching und suchen dort zwei Heideflächen auf. Mittagseinkehr wird in Rain am Lech gemacht.    

Donnerstag, 14. Juni         
Monatstreffen
20 Uhr im Gasthaus "Alte Post" in Meitingen

Donnerstag, 12. Juli          
Monatstreffen
20 Uhr im Gasthaus "Alte Post" in Meitingen

Sonntag, 15. Juli                
Exkursion mit Bahn und Rad zum Uhlenberg (Schieferkohle-Geotop) bei Dinkelscherben und zum Naturerlebnispfad Zusamaue bei Zusmarshausen

Wir fahren mit der Bahn nach Dinkelscherben und fahren zum Schieferkohle-Geotop aus dem Pleistozän (Eiszeit) am Uhlenberg. Zur Mittagseinkehr geht es weiter nach Gabelbach zur Rücklenmühle (oder nachZusmarshausen). Im Zusamtal folgen wir dann dem Naturerlebnispfad Zusamaue.

Sonntag, 23. Sept.             
Meitinger Ökomarkt

Monatstreffen wie auch Vortragsveranstaltungen und Jahreshauptversammlung finden um 20 Uhr im Gasthaus "Alte Post" in Meitingen statt. Mitglieder und Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Die Monatstreffen werden in der Regel im Bürgerbrief angekündigt. Bitte beachten Sie auch wegen kurzfristiger Änderungen unsere Ankündigungen im Bürgerbrief und in der Tagespresse.

Informationen: Büch Tel. 08271/2172 oder This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Das vollständige Jahresprogramm findet Ihr in der anhängenden Word-Datei - siehe Anhang ganz unten


25.September 2011 Meitinger Ökomarkt

Meitinger ÖkomartBN-Mitglied Ute Seelig aus Augsburg schrieb den folgenden Bericht über den diesjährigen Meitinger Ökomarkt:

KENNEN SIE den Meitinger Ökomarkt?
Nein, das ist keiner dieser Bio-Zeitgeist-Alternativ-Konsum-Belustigungs-Events.

Die BN Ortsgruppe Meitingen veranstaltet diesen Öko Markt nun schon im 17. Jahr. Veranstaltungsort ist der Rathausplatz und Schirmherr ist der Meitinger Bürgermeister persönlich.

Was man zu sehen bekommt ist eine bunte Mischung. Von Apfelmost und Bio-Bratwurst bis Zierkürbis und Ziegenkäse. Da gibt's selbstgestrickte Socken und selbsteingekochte Marmelade, handgeflochtene Körbe, Schafwolle zum Filzen und Spinnen, Holz- und Schreinerhandwerk für Innen und Aussen und außerdem einen Luftballonweitflugwettbewerb und ein Kindertheater im Bürgersaal mit „Sieben Tage Hexe".

Daß Naturschutz keine Hexerei ist, das lernen die Kinder auch spielend beim Natur-Quiz am BN-Infostand. Ein Fliegenpilz ist schön aber giftig, das Alter des Baumes kann man an den Jahresringen ablesen, Frauenschuh und Seidelbast sind Blütenpflanzen im Wald und Tiere des Waldes sind nicht nur Fuchs und Hase, sondern auch Hirschkäfer und Eichelhäher.
Können Sie einen Kieferzapfen nur durch „Ertasten" erkennen und erschrecken Sie auch, wenn Sie, ohne zu sehen, in einem Karton die kühle glatte Oberfläche einer Kastanie „erfühlen". Das Tasten hat nicht nur Kinder, sondern auch manchen Erwachsenen gefordert. Neben Infomaterial zu Pflanzen und Tieren, gab es auch noch viele Informationen zu aktuellen Projekten des BN und nicht zuletzt Unterschriftenlisten für ein „Atomenergiefreies Bayern" und eine „Gentechnikfreie Region Augsburg Stadt und Land".

Und wer geht da so hin zu einem Öko Markt? Nicht daß Sie meinen, daß da nur verschrobene Bio-Freaks waren. Nein, das waren Meitinger und Meitingerinnen, Besucher aus den umliegenden Gemeinden, Großeltern mit Enkeln, Ausflügler auf Motorrädern, Paare und Familien, also „ganz normale Menschen". Und die hatten überhaupt keine Berührungsängste, weder bei Bio-Weizenbier, Bio-Kirschradler und Bio-Dinkel Malz, noch beim Thema Biotoppflege. „Öko" ist schon lange nichts mehr für Sonderlinge und Aussenseiter. Das konnte man am Beispiel des Meitinger Ökomarktes deutlich sehen. Umweltbewusstsein und Naturschutz fängt vor unsrer eigenen Haustüre an und geht uns alle an.
Sehen wir uns im September 2012 beim 18. Meitinger Ökofest?
Ute Seelig

 

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Jahresprogramm.doc)Jahresprogramm OG Meitingen[Jahresprogramm OG Meitingen]30 Kb
07.09.2012 | 783 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Diedorf

Ansprechpartner

Maria Elisabeth Bühler
Hopfengartenstr. 2
86420 Diedorf-Anhausen
Telefon: 08238/4377                                                                                                             This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


Veranstaltungskalender  2013

 

Freitag, 11. Januar         20.00 Uhr,  Bürgerhaus Margertshausen

      Vortrag: Möglichkeiten der Gewässerentwicklung am Beispiel der Schmutter -                                 Referentin: Marion Widmann, Wasserwirtschaftsamt Donauwörth

Freitag, 22. Februar        20.00 Uhr, Sportheim Gessertshausen

      Diavortrag:  Heimische Orchideen – Biologie, Gefährdung und Schutz   -                                      Referent: Johannes Enzler, Bund Naturschutz und Gartenbauverein

Freitag, 12. April                   17.00 Uhr, Gaststätte zum Steiner

      Wanderung rund um das Rodungsdorf Gabelbachergreuth, Regionaltreffen                                              Leitung: Josef Held  Bund-Naturschutz Westlicher Landkreis

 Samstag, 18. Mai               19.00 Uhr,Bürgerhaus DiedorfEuropaplatz                                                                  Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Ortsgruppe Diedorf

      Vortrag: Der Weißstorch im Aufwind – Im Schmuttertal und im Landkreis Augsburg wieder zu                Hause  -       Referent: Anton Burnhauser Untere Naturschutzbehörde Schwaben

 Freitag, 07. Juni        18.00 Uhr, Grundschule Gessertshausen

       Führung durch den Schulgarten und Bürgerpark Gessertshausen                                                                  Veranstalter: Johannes Enzler und Freundeskreis Schulgarten

 Mittwoch, 12. Juni                       18.00 Uhr, Kloster Oberschönefeld - Parkplatz

       Exkursion: Unsere Moosflora in den Westlichen Wäldern                                                                          Referent:  Karl Offner, Naturwissenschaftlicher Verein Augsburg

Sonntag, 16. Juni                     09.00 Uhr Tagestour P&R Bhf Gessertshausen  

Fahrradtour im Schwarzachtal zu Naturlebensräumen,  mit Johannes Enzler

Samstag, 20 Juli                     14.00Uhr, Kloster Oberschönefeld -  Parkplatz

      Exkursion: Besuch bei den Waldameisen                                                                                                                  Referent:  Franz Bürger, Ameisenheger

 Donnerstag, 22. August                  14.00 Uhr, Hauptschule Diedorf

      Ferienprogramm Töpfern mit Kindern  8 – 12 Jahre                                                                                    Leitung: Maria-Elisabeth Bühler Bund-Naturschutz Diedorf

 

Freitag, 20. September                  19.00 Uhr, Gaststätte zum Steiner

      Regionaltreffen in Gabelbachergreuth, St. Leonhardstraße                                                                         Leitung: Josef Held  Bund-Naturschutz Westlicher Landkreis

Donnerstag,  21. November         19.30 Uhr, Gaststätte Fendt Diedorf

      Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe                                                                                                      Leitung: Maria-Elisabeth Bühler siehe Kontaktdaten:

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei unseren Veranstaltungen!


20.7.2012 Rückblick auf die Aktivitäten der Ortsgruppe Diedorf in den letzten Monaten

1. "Mit Bienen blüht das Leben" im Bürgerhaus der Markt- Gemeinde Diedorf im Mai 2012 mit Vortrag und Film zum Bienenleben. Außerdem gab es eine Verkostung von Honig und Bienenprodukten (Honiglebkuchen, Met und Honigbrot).

2. In der Bücherei der Markt- Gemeinde fand eine Ausstellungseröffnung statt zum Thema "Bienen" mit Fachliteratur über das Bienenwissen z. B.  Rezeptideen zum Thema Honig, Infobroschüren für Erwachsene und Kinder.

Bienenfreundliche Blütenpflanzen in Balkonkästen waren das Schauangebot.

Mit dem Integrativen Kindergarten organisierte der Imker Rainer Holzapfel am Bienen- Lehrstand in der Streuobstwiese Diedorf einen Unterrichtsbesuch.

3. Sommergrillen der OG Diedorf:

Am Döpshofer- Berg im neurenovierten Grillplatz der Gemeinde fand am 13. Juli 2012 unser gemütlicher Grillabend statt. Das Walderlebniszentrum Oberschönenfeld bot anschließend einen Spaziergang bei Nacht. Wir hörten die Fledermaus und sahen den Feenwald leuchten.

 


Aktionstag an der Diedorfer Schule "Miteinander Mut zu Mehr" vom 28.01.2012

Aktionstag an der Diedorfer SchuleDas nebenstehende Bild zeigt die BN-Ortsvorsitzende Frau Bühler und den Schatzmeister der Ortsgruppe Herrn Wiedemann vor dem Präsentationstisch der BN-Ortsgruppe auf dem Aktionstag an der Diedorfer Schule "Miteinander Mut zu Mehr" vom 28. Januar.


 

 

16.09.11 - Neues Insektenhotel in Diedorf

InsektenhotelDie BN-Ortsvorsitzende Frau Bühler baute in ihrem Garten in diesen Sommer ein Insektenhotel zusammen mit den Töpferkindern vom Ferienprogramm.

 

 

 


 

Neuer Vorstand der BN-OG Diedorf

AZ - Vorstand DiedorfAnfang März wurde auf der Jahreshauptversammlung der neue Vorstand mit der Vorsitzenden Maria-Elisabeth Bühler gewählt (siehe nebenstehende Zeitungsnotiz aus der Augsburger Allgemeinen).


18.07.2012 | 923 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Königsbrunn

Ansprechpartner

Helmut Elias
Hunnenstr. 21
86343 Königsbrunn
Telefon: 08294 2844
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


07.04.2013 - Königsbrunn: Filmvorführung "Geheimnisse des Waldes"

Das Naturmuseum Königsbrunn lädt ein zum außergewöhnlichen Waldspaziergang auf der Leinwand:

 Geheimnisse des Waldes

 

am Sonntag 07.04.2013 um 12:30 Uhr im Kino in Königsbrunn


 

Veranstaltung:

Der Verein SOWAS veranstaltet einen Aktionstag unter dem Motto
"Mit Sonnenstrom mobil" auf dem Kirchplatz St. Ulrich 

Bgm.-Wohlfarth-Straße 41 in Königsbrunn
Samstag, 21. Juli 2012, 10 – 15 Uhr

dort präsentieren wir Elektro-Autos, Elektro-Roller und –Motorräder mit Möglichkeit zum Probefahren, ein Mini-Solarkraftwerk als Komplettsystem für Jedermann, Informationen über seriöse Ökostromanbiete

  • Info-Stand Energieberatung
  • Aktuelle Informationen über erneuerbare Energien
  • Zeitschriften zu den Themen Energie und Umwelt
  • Kleine Windkraftanlagen
  • weitere Informationen in der anhängenden pdf-Datei
04.07.2012 | 622 mal gelesen   Drucken Drucken

Personal und Vorstand

Die Vorstandsmitglieder grüßen Sie herzlich!

Vorstand

unten sitzend: Olga Ustinin (Stellvertr. Vorsitzende), Paul Reisbacher (Beisitzer), Irene Kuhn (Beisitzerin)

stehend von links: Holger Thies (Schatzmeister), Dagmar Horn (Delegierte), Lothar Büch (Stellvertr. Vorsitzender - Delegierter), Johannes Enzler (1. Vorsitzender), Raimund Kamm (Energiebeauftragter), Daniel Köppel (Kindergruppenleiter), Eduard Pfeuffer (Beisitzer)

auf dem Bild fehlen: Inge Herz (Beisitzerin), Egon Brell (Delegierter) und Alexander Kolb (Schriftführer)


Unsere Geschäftsstellenleiterinnen:

Bürozeiten der Geschäftsstellenleiterin Susanna Eberl

Di 16-18 Uhr

Mi 10-12 und 16-18 Uhr

Fr 16-18 Uhr

Bürozeiten der Geschäftsstellenmitarbeiterin Ellen Friedel:

Ellen Friedel hat gegenwärtig am Donnerstag ihre festen Bürozeiten.

27.03.2012 | 1255 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppen

Ortsgruppen der Kreisgruppe Augsburg

Ortsgruppen der KG Augsburg

Ortsgruppe Altenmünster Ortsgruppe Augsburg Ortsgruppe Biberbach Ortsgruppe Bobingen Ortsgruppe Diedorf Ortsgruppe Dinkelscherben Ortsgruppe Fischach Ortsgruppe Gablingen Ortsgruppe Gersthofen Ortsgruppe Gessertshausen Ortsgruppe Großaitingen Ortsgruppe Horgau Ortsgruppe Königsbrunn Ortsgruppe Langweid Ortsgruppe Lechfeld Ortsgruppe Meitingen Ortsgruppe Neusäß Ortsgruppe Nordendorf Ortsgruppe Schwabmünchen Ortsgruppe Stadtbergen Ortsgruppe Thierhaupten Ortsgruppe Welden Ortsgruppe Zusmarshausen

22.12.2011 | 2084 mal gelesen   Drucken Drucken

Kreisgruppe Augsburg

Naturschutz ist auch Menschenschutz.

Johannes EnzlerDie BN-Kreisgruppe in Augsburg mit ihren zahlreichen  Ortsgruppen und über 5000 Mitgliedern kümmert sich  um die Natur und damit um die Gesundheit der Menschen im Landkreis und in der Stadt Augsburg. Unser großes Anliegen heißt: Naturschutz ist auch Menschenschutz. Wenn Boden, Luft und Wasser durch menschliche Eingriffe nicht übernutzt werden, können wir auch in Zukunft unsere Lebensgrundlagen erhalten.
Neugierig geworden? Dann blättern Sie weiter.

Wir freuen uns auf Sie!


22.12.2011 | 2056 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Zusmarshausen

Ansprechpartner

Inge Herz

Am Zusamblick 9
86424 Fleinhausen
Telefon: 08292 1729
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


18.10.2011 | 652 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Welden

Ansprechpartnerin

Irmgard Del Pino
Talstraße 2
86465 Welden
Telefon: 08293 266
Telefax: 08293 7529
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


16.4.2013

Rettung von Kröten, Fröschen und Molchen vor dem Tod auf der Straße

Die Mitarbeit bei der Rettung von Kröten, Fröschen und Molchen vor dem Tod auf der Straße gehört zu den Frühlingserlebnissen der Bund Naturschutz-Jugendgruppe Welden. 12 Jugendliche - ausgerüstet mit Warnweste,Gummistiefeln, Handschuhen und Taschenlampe - haben in Begleitung von sechs Erwachsenen an einem frühlingshaft milden Abend in der vergangenen Woche innerhalb von einer guten Stunde 221 Erdkröten, 5 Grasfrösche und 32 Bergmolche entlang des Schutzzauns an der A12 bei Reutern eingesammelt, in Eimer gesetzt, über die Straße getragen und am Laichgewässer wieder in die Freiheit entlassen.

Der Schutzzaun wird seit fast 30 Jahren dankenswerterweise von der Straßenmeisterei jedes Jahr auf- und abgebaut. Die nächtlichen Amphibien-Transporte für die insgesamt über 1000 Tiere jedes Frühjahr haben seit sechs Jahren Birgit und Helmut Gärtner aus Welden übernommen und seit heuer unterstützt sie dabei Frau Christine Weihmayr aus Reutern.

Die beim Amphibienübergang zwischen Reutern und Wörleschwang eingebauten Tunnel unter der A12 werden von den Amphibien nicht im erwarteten Umfang angenommen, weil die Schutzzaun-Führung trichterförmig auf den Tunneleingang zuführen müsste, was beim Tunnelbau zwar bereits bekannt war, sich aber wegen der Durchwurzelung im dahinter liegenden Waldstückes nicht realisieren ließ.
Zur Unterstützung der alljährlichen Schutzmaßnahmen im Frühjahr sind Amphibienfreunde und solche, die es werden wollen, herzlich willkommen.
Bitte melden Sie sich bei der Geschäftsstelle der BN-Kreisgruppe Augsburg.

 


 


3.10.2012 - JBN-Kindergruppe Welden auf Exkursion an den Lech bei       Meitingen

 

 

 

 

 

 

Einen sonnigen Herbst-Nachmittag haben JBN-Jugendliche und der JBN-Nachwuchs mit Geschwistern oder Eltern auf einer Kiesinsel im Lech bei Meitingen verbracht gemeinsam mit dem Ehepaar Dietmair vom Naturwissenschaftlichen Verein für Schwaben. In einer kurzen Einführung erklärte Herr Dietmair, wie die bekannte Verschiebung der Erdplatten, die zur Auffaltung der Alpen führt, auch das Gefälle der Alpenflüsse in Richtung auf die Donau zu bestimmt. Der ehemalige Meeresboden zwischen Donau und Alpen werde angehoben und im Bereich der Zentralalpen von den silikatreichen Gesteinsmassen aus dem Erdmantel "durchbohrt" und bleibe als Kalkalpen dem hochalpinen Bereich vorgelagert. Diese immer noch anhaltende tektonische Bewegung habe im Silikatgestein Brüche und Risse hinterlassen, in die der leichter lösliche Kalk eingelagert werde auf dem langen Weg des Gerölls vom Gebirge ins Flachland. Dass z.B. weiße Ringe im sonst grauen Kiesel auf diese Art und Weise entstanden sein können, zeigte Frau Dietmair mit ein paar Tropfen Salzsäure, die den Kalkring unter Gasentwicklung angreift und am restlichen Kiesel ohne Reaktion abfließt. Der Salzsäuretest zeigte auch, dass die großen und kantigen Brocken aus Silikat bestehen, das sich vom Frost nicht so leicht knacken lässt und das sich recht hartnäckig den Schleifprozessen durch anderes Gestein oder Wasser und Eis widersetzt. Die Farbe des Kiesels werde von der chemischen Zusammensetzung der mineralischen Bestandteile bestimmt.

"Warum glitzert dieser Stein so schön? Woher hat dieser Stein seine Farbe? Woher hat der Lech diesen Stein mitgebracht?" Die Dietmairs waren gefragte Leute. Die schönsten Fundstücke wanderten in den Rucksack, mit den flachen Kieseln wurde um die Wette Türmchen aufgeschichtet oder es wurde mit ihnen das "Hüpfen-Lassen" auf der Wasseroberfläche geübt. Kieselsteine mit fossilen Korallen oder mit einem versteinerten Köcher eines Tintenfischs (Donnerkeil) erinnerten daran, dass das Lechtal tatsächlich durch einen ehemaligen Meeresboden führt. Auf dem angefeuchteten Stein waren solche Besonderheiten besser zu erkennen. Natürlich musste auch geprüft werden, ob die Steine im fließenden Wasser Unterschlupf für Tiere sein können. Die vorgefundene Artenvielfalt war echt überschaubar: nur Egel, die sich mit ihren Saugnäpfen gegen die strömung schützen und sehr flach gebaute Strudelwürmer, die durch ihren Körperbau nicht so leicht weggesüpült werden können, waren zu sehen. Die Eindrück, die man von dieser Exkursion mit nach Haus nehmen konnte, waren vermutlich so unterschiedlich wie die Zusammensetzung der Gruppe.


28.1.2012 - JBN-Kindergruppe Welden erhält Ehrenurkunde für ihr Gelbbauchunken-Projekt

Kindergruppe Welden mit BN-Landresvorsitzenden Doris TropperBei der Preisverleihung für den Naturtagebuch-Wettbewerb überreichte die stellvertretenden BN-Landresvorsitzenden Frau Doris Tropper der JBN-Kindergruppe Welden eine Ehrenurkunde für ihr erfolgreiches Gelbbauchunken-Projekt.

Die Veranstaltung fand am Samstag, den 28. Januar 2012, in München im Museum Mensch und Natur statt.
Auf dem Bild zu sehen: Kinder der JBN-Kindergruppe Welden, die trotz Notenstress vor dem Halbjahres-Zeugnistermin mit zur Preisverleihung gefahren sind.


Preis für Naturschutznachwuchs - Auszeichnung: Gelbbauchunken-Projekt der Weldener Kindergruppe überzeugt Jury in Kiel

Aus einem Artikel in der Augsburger Allgemeinen 24.9.2011:
Zehn Kinder und Jugendliche haben vier Jahre am Projekt mitgearbeitet.

Sehr erfolgreich war die Kindergruppe der Jugend im Bund Naturschutz in Bayern (JBN) in Welden beim Bundesumweltwett-bewerb (BUW) mit ihrem Gelbbauchunken-Projekt, das sie als Wettbewerbsbeitrag ausgearbeitet und damit einen Preis gewonnen hatten.
Der Bundesumweltwettbewerb ist ein bundesweiter Schülerwettbewerb im Bereich Umwelt und Naturschutz. Da die Teilnehmer mindestens 13 Jahre alt seih müssen, wurde die Gruppe von Carolin Schwarzmüller und Isabelle Rodin vertreten, die eine Einladung zum Jurygespräch Ende Mai nach Kiel erhielten, das sie erfolgreich absolvierten.

Der prominent besetzten Jury war der Weldener Beitrag einen Preis wert. „Mit der Preisvergabe erkennt die Jury die konsequente und engagierte Durchführung des Projektes an." Die Wettbewerbsarbeit lasse „ein beträchtliches Engagement der Autoren" erkennen und enthalte „wichtige Projektergebnisse im Sinne der Wettbewerbskriterien".

Fachlich betreut wurde die Arbeit über vier Jahre hinweg von den beiden Weldener Biologielehrkräften Irmgard Del Pino und Franz Josef Kriegisch mit tatkräftiger Unterstützung durch Dr. Hans Dieminger, was der Jury zusätzlich auch noch einen eigenen Betreuerpreis wert gewesen ist. (siam)


JBN-Kindergruppe Welden beim Krötensammeln

Am Freitag, den 26.März 2010 waren 8 Kinder der JBN-Kinder Welden zusammen mit 6 Erwachsenen entlang des Krötenzauns an der A12 zwischen Reutern und Wörleschwang beim Kröten sammeln unterwegs und das sehr erfolgreich: 267 Tiere konnten vor dem Tod auf der Straße gerettet werden.Wir hatten einen sehr ergiebigen Termin erwischt, wenn man bedenkt, dass die Gesamtzahl der dort wandernden Amphibien jährlich bei etwa 650 Tieren liegt.

Da die Ortsgruppe Welden heuer auf 25 Jahre Amphibienschutz-maßanhmen zurückblicken kann, war der Bayerische Rundfunk zu diesem Termin eingeladen worden. Frau Roschansky wird in den nächsten Tag in Bayern1 unter "Mittags in Schwaben" zwei Minuten lang berichten und Bilder auf der Homepage des Bayerischen Rundfunks von unserer Aktion zeigen.


18.10.2011 | 708 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Thierhaupten

Ansprechpartner

Reinhart Ganschienietz
Achweg 8
86672 Thierhaupten
Telefon: 08271 5212
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


18.10.2011 | 506 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Stadtbergen

Stadtbergen, Februar 2012 - Mitglieder-Rundbrief

Liebe Mitglieder und Freunde,

Impression von der Deuringer HeideFür das neue Jahr 2012 wünschen wir Ihnen bestes Wohlergehen und weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit unserer Ortsgruppe Stadtbergen.
Auch in diesem Jahr ist es unser Anliegen, die Menschen über wichtige und aktuelle Themen zu informieren und ihnen die Gelegenheit zu geben, bei Wanderungen, gemeinsamen Fahrten oder botanischen Führungen teilzunehmen, um unsere schwäbische bzw. bayerische Region näher kennen zu lernen. Auch Pflegemaßnahmen bei der Streuobstwiese am Schlaugraben, Aktionen auf der „Deuringer Heide“ oder in den nahegelegenen Wäldern stehen auf dem Programm.

Ganz besonders möchten wir weiterhin auf die sehr aktive Kindergruppe hinweisen, die sich in der Regel am letzten Samstag im Monat unter Leitung von Christine Hochhuber-Kronpass (Tel.: 0821/444 14 84) und neu seit einigen Monaten Judith Spindler trifft. Die Gruppe plant dieses Jahr u.a. eine Müllsammelaktion im Frühjahr oder Nistkastenkontrolle im Leitershofer Wald.

Unser Programm ist noch nicht vollständig erstellt, jedoch möchten wir Sie gerne auf folgende Termine hinweisen:

Dienstag, 06.03.2012 um 19:00 Uhr im Café Weinberger:  
Bund Naturschutz Ortsgruppe Stadtbergen:
J A H R E S H A U P T V E R S A M M L U N G
mit Kurzreferat über „Erneuerbare Energien und Energiewende“ von Thomas Frey,
Energiebeauftragter beim BN

Samstag, 19.05.2012 um 06:30:
VOGELSTIMMEN - EXKURSION
mit Vogelkundler Ulrich Lücke
Treffpunkt: Parkplatz am Trimmpfad oben am Herrgottsberg in Leitershofen

Samstag,  22.09.2012 um 14.30 Uhr bis ca. 17.30 auf der Leitershofer Alm:
KARTOFFELFEUER  

Im Dezember 2011 haben wir intern auch das Projekt „Energiesparhelfer“ gestartet. Dabei werden Geräte, die beim Energiesparen im Haushalt helfen, z.B. Strommessgerät, CO2-Ampel oder sehr sparsame LED-Lampen an Interessierte verliehen. Bevor wir an die Öffentlichkeit gehen, können BN-Mitglieder sich in einer Testphase die Geräte kostenlos ausleihen. Nach der Bekanntgabe über den E-Mail-Verteiler war die Resonanz unter den BN-Mitgliedern bisher aber äußerst gering. Nähere Informationen zu dem Projekt im beiliegenden Infoblatt.

Danke all denen, die uns durch Bekanntgabe ihrer E-Mail-Adresse im abgelaufenen
Jahr die Kommunikation erleichtert haben! Wir konnten Sie auf diese Weise im vergangenen Jahr oft kurzfristig auf aktuelle und interessante Veranstaltungen hinweisen, z.B. Netzfang und Beringung im Rahmen des Augsburger Fledermausprojektes. Hier ergaben sich die die Termine aufgrund der Wettersituation oft erst einen Tag vorher. Falls weitere Mitglieder in der Zwischenzeit E-Mail-Adressen eingerichtet haben, bitten wir um entsprechende Mitteilung an: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. Wir werden darauf achten, dass diese Adressen weder weitergegeben werden noch offen im Verteiler erscheinen.

Aber auch die „Nicht-online Mitglieder“ werden gern, wie gehabt, per Post mit unseren Informationen versorgt! Kurzfristige Veranstaltungshinweise sind hier aber nicht möglich.
 
Sobald alle Termine vollständig sind, werden wir Ihnen das neue Programm zukommen lassen.

Wir hoffen, dass unsere Veranstaltungen Ihr Interesse finden.

Herzliche Grüße
Ihre Ortsgruppe Stadtbergen im Bund Naturschutz Bayern e.V.


Hallo! Willkommen bei der Ortsgruppe Stadtbergen im Bund Naturschutz!

Deuringer HeideAktiv sind wir in Stadtbergen bereits seit 1987!

Wir konnten in unserer jungen Stadt schon sehr viel bewegen und hoffen, dass wir das in Zukunft auch weiter tun können!

Stadtbergen ist ein Ort direkt am Rand des Naturparks Westliche Wälder. Da ist es sehr  wichtig, dass dieser Erholungsraum auch für die Menschen in der Stadt Augsburg erhalten wird! Wir bleiben am Ball!

Stadtbergen besteht aus den drei früher selbständigen Ortsteilen Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen, die sich 1978 zu einer Gemeinde zusammengeschlossen haben. Dadurch entgingen sie der drohenden Eingemeindung in die Stadt Augsburg. Auch nach dem Zusammenschluss war man stets darauf bedacht, dass jeder Ortsteil seinen eigenen Charakter behält.

Der größte Ortsteil Stadtbergen ist sehr gut mit den Straßenbahnlinien 3 und 2 (P & R West) an die Stadt Augsburg angebunden. Die erst kürzlich neu behindertengerecht ausgebaute Endhaltestelle der Linie 3 ist ein guter Ausgangspunkt in das Naherholungsgebiet Westliche Wälder.

Besonders stolz ist Stadtbergen darauf, dass es sich ein Zentrum mit dem „Hopfengarten" geschaffen hat. Ein großer Bürgersaal wurde gebaut, in dem sich viel kulturelles Leben abspielt, wie Konzerte, Vorträge, Feiern etc.. Ein großzügig angelegter Platz, um rahmt von neu gebauten Geschäften, Büros und Wohnungen sowie vom Bürgersaal, Mehrzweckhalle (Osterfeldhalle) und der östlich davon gelegenen Parkschule (Grund- und Hauptschule), bildet nun ein ruhiges Zentrum abseits des Hauptverkehrs. Ganz früher wurde am „Hopfengarten" auch Hopfen angebaut. Ein paar Hopfenstangen und Pflanzen sollen im neu angelegten kleinen Garten daran erinnern.

Man ist darauf bedacht, die drei Ortsteile Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen nicht zusammenwachsen zu lassen, damit durch dazwischen liegende Felder und Wiesen der ländliche Charakter weitgehend gewahrt wird.

Leitershofen besitzt eine sehr gute Infrastruktur mit sehr vielen Geschäften und einer eigenen

Grundschule sowie katholischer und evangelischer Kirchengemeinde. In Leitershofen hat nachweislich der älteste Urahn von Wolfgang Amadeus Mozart sowie weitere drei Generationen gewohnt. Nahe am Wald im oberen Teil von Leitershofen gelegen ist das weithin bekannte Exerzitienhaus, das mit vielen Veranstaltungen und Einkehrtagen Besucher aus nah und fern anzieht.

In Leitershofen befand sich früher ganz oben am Waldrand die Erholungsstätte „Nervenheil". Der Abhang, der sogenannte „Nervenheilberg" erfreut sich heute noch im Winter als   d e r   Schlittenberg von Augsburg und Umgebung sehr großer Beliebtheit.

Deuringen ist eine eigene katholische Kirchengemeinde. Es liegt westlich von Stadtbergen auf einem Hochplateau, umgeben von den Westlichen Wäldern. In der Nähe dieses Ortsteils haben uns die 1995 abgezogenen amerikanischen Truppen mit ihrem ehemaligen Truppenübungsplatz ein „Geschenk" in Form eines sehr wertvollen Biotops hinterlassen: die sogenannte  Deuringer Heide. Die schweren Panzer hatten den Boden so verdichtet, dass an verschiedenen Stellen das Regenwasser nicht durchsickern konnte und an der Oberfläche sich viele Tümpel bildeten, die idealen Lebensraum für Amphibien bieten. Auch haben sich sehr rare Pflanzenarten angesiedelt, wie z.B. die Grasplatterbse (die sonst nur auf dem Lechfeld vorkommt) und das Gottesgnadenkraut. Sehr schöne, alte Solitäreichen prägen diese Hochebene. Im Laufe der Jahrzehnte ist diese seltene Landschaft immer mehr verbuscht. Zu viele Birken drohten die Solitäreichen zu ersticken. Die Tümpel waren im Sommer fast ausgetrocknet. Um das Biotop zu erhalten, musste schleunigst gehandelt werden! Bund Naturschutz, Marktgemeinde Stadtbergen und Aktionsgemeinschaft Westliche Wälder setzten sich an einen Tisch, um gemeinsam zu beraten .Was nun daraus geworden ist, kann sich sehen lassen:

Die Stadt Stadtbergen konnte mit finanzieller Unterstützung der Regierung von Schwaben Teile des Geländes entbuschen und größere Tümpel durch die Wiederverdichtung des Bodens schaffen. Die Eichen wurden von den alles überwuchernden Birken befreit. In der wärmeren Jahreszeit beweiden die Schafe eines Bio-Schäfers diese Fläche und sorgen somit für den Erhalt der Pflanzenvielfalt.

Stadtbergen kann nun stolz sein auf dieses einmalige Stück Landschaft, in dem jährlich sehr viele Menschen spazieren gehen und sich daran freuen.

Am Eugen-Rauner-Weg entlang eines Feldes bis hinunter zum Schlaugraben konnte unsere Ortsgruppe zusammen mit Vertretern aller Fraktionen des Gemeinderats Anfang der 90iger Jahre eine Benjeshecke anlegen. Im Zuge der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen muss diese gut 200 m lange Hecke leider ziemlich eingekürzt werden, was wir sehr bedauern. Aber wir hoffen, an anderer Stelle ein ähnliches Biotop zu schaffen oder uns bei der Anlegung einer Streuobstwiese beteiligen zu können.

Aus neun jährlich einmal im Herbst von unserer Ortsgruppe organisierten Ökomärkten ist ein dauerhafter, rein ökologischer Wochenmarkt hervorgegangen, der jeden Samstag von 9Uhr bis 13 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Stadtberger Rathaus stattfindet und sehr frequentiert wird! Fünf Händler sorgen für ein reichhaltiges, vielfältiges und qualitativ hochwertiges Angebot an Obst, Gemüse, Käse und Milchprodukte, Fleisch- und Wurstwaren, Ökowein, Müsli, Öle, Essig u.a. sowie Vollkornbrot und Gebäck.

Soweit ein kleiner Überblick über Stadtbergen. Im Mai 2007 wurde Stadtbergen zur Stadt erhoben, worauf sie besonders stolz ist.


Und nun zu uns und unseren Schwerpunkten:

Es liegt uns sehr am Herzen mitzuhelfen, den ökologischen Erholungswert unserer Stadt Stadtbergen zu pflegen und zu erhalten. Wir wollen die Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu anregen, unsere so wertvolle Natur hier am westlichen Stadtrand zu achten und mit ihr sorgsam umzugehen, damit die kommenden Generationen auch noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden!

In den fast 20 Jahren seit 1987  haben wir viele interessante Vorträge zu ökologischen Themen mit kompetenten Referenten (meist aus dem Lager des BN), pflanzenkundliche Führungen, Ausflüge, spezielle Wanderungen etc. angeboten. So gut wir es vermögen, wollen wir das auch weiterhin fortführen.  Deshalb sind bei uns neue Mitarbeiter/innen mit neuen Ideen jederzeit willkommen, vor allem auch junge Leute!


An wen kann man sich bei uns wenden?

Hier nun der Vorstand unserer Bund Naturschutz-Ortsgruppe Stadtbergen:

Ansprechpartner sind:

1. Vorsitzender
Dietmar Grüneberg

Daneben können Sie sich auch wenden an den

2. Vorsitzenden:
Ralf Lemmermann
Schattbergweg 6
86391 Stadtbergen-Deuringen
Telefon: 0821 432350

Schriftführerin:
Elisabeth Palm
Stadtbergen-Leitershofen

Schatzmeisterin:
Christa Rössner
Stadtbergen

Beisitzer:
Cornelia Moposita
Stadtbergen

Johannes Münch

Stadtbergen-Deuringen

Sylvia Strauch

Stadtbergen-Leitershofen


Wichtig zu wissen ist, dass eine neue Kinder-bzw.Jugendgruppe in Planung ist.

1. Jugendgruppenleiterin und Ansprechpartnerin wird in Kürze neu festgelegt

Zu erwähnen wäre noch, dass  wir bereits zweimal bei der Biberkartierung im Landkreis unter fachkundiger Betreuung von Herrn Wolfgang Zöttl mitgemacht haben! Wer sich für so eine Tätigkeit interessiert, bitte bei uns melden! Es werden fast jedes Jahr im Januar/Februar Helfer/Innen gesucht!

Unser diesjähriges Programm ist so abgestimmt, dass  wir viel in freier Natur unternehmen. Natürlich ist das immer vom Wetter abhängig. Aber wir lassen uns nicht von Vorhaben abhalten. Notfalls muss ein Termin mal wegen allzu schlechten Wetters verschoben werden!

Unsere Termine werden auf dieser Seite angezeigt.
Sie werden auch immer rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben, und zwar in der Stadtzeitung und der Augsburger Allgemeinen, Landausgabe sowie auch im Stadtberger Boten, der monatlich in der Marktgemeinde herausgegeben wird.

Unsere Veranstaltungen, auch die Stammtische oder Monatstreffen sind immer öffentlich, mit Ausnahme der Jahrshauptversammlung.

Wir würden uns freuen über Menschen, die sich für unsere Arbeit interessieren und zu uns stoßen. Naturschutz ist immer aktuell und ist eine Investition für die Zukunft. Die Erde braucht Freunde!


18.10.2011 | 611 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Schwabmünchen

Ansprechpartner

Helmut Stapf
Mühlangerweg 1
86830 Schwabmünchen
Telefon: 08232 73331
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


Internetseite

www.bn-schwabmuenchen.de


18.10.2011 | 612 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Nordendorf

Ansprechpartner

Manfred Helmschrott
Erlenweg 13
86707 Westendorf
Telefon: 08273 91833
E-Mail: manfred.helmschrott@online.d


18.10.2011 | 760 mal gelesen   Drucken Drucken

Ortsgruppe Neusäß / Aystetten

Ansprechpartner

Rainer Braune
Ottmarshauser Str. 45
86356 Neusäß
Telefon: 0821 991740
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


24.4.2013

Am Samstag, den 27.4. sammelt die Ortsgruppe des BUND Naturschutz Neusäß-Aystetten zusammen mit den Pfadfindern DPSG Neusäß wieder Müll - eine Aktion, bei der man sich eigentlich einen Misserfolg wünschen müßte. Diesmal wird entlang der Schmutter gesammelt. Treffpunkt um 14 Uhr an der Schmutterbrücke beim Hainhofer Schloss. Wir gehen in Richtung Ottmarshausen bis zur Fabrikstraße. Es wird ca. 2 Stunden dauern, wir schließen mit einem Vesper ab.
Der Anlass ist zwar unerfreulich, aber es macht doch jedesmal Spaß.  
Die Wettervorhersagen sind etwas unklar - zur Sicherheit hier meine Telephonnummer: 0821-991740.

 
Die Ortsgruppe Neusäß-Aystetten des BUND-Naturschutz lädt zu einem Vortrag über Bienen ein.
Der Imker Rainer Holzapfel berichtet vom Leben der Bienen und ihrer Bedeutung für unsere Pflanzenwelt in Natur, Garten und Landwirtschaft. 
 
Vortrag mit Film und Bildern. In der Pause besteht die Möglichkeit, regionale Bienenspezialitäten
wie Honig oder Met zu probieren. Im Anschluß ist Zeit für Fragen und Gespräche. 

Zeit: Dienstag, 5.3.13, Beginn: 19 Uhr
Ort Gaststätte Lohwald, Neusäß, Georg-Odemer-Str. 13

 
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27.1.2013

Lichter auf der Schmutter
 
Der Bund Naturschutz, Ortsgruppe Neusäß-Aystetten, bastelt am Samstag, dem 2. Februar, ab 14 Uhr im Gasthaus Mayr, Hainhofenener Str. 59, mit Kindern ab 6 Jahren aus Papier phantastische Häuser und Paläste, die dann beleuchtet und ab ca. 17 Uhr an der Hainhofer Schmutterbrücke schwimmen gelassen werden. Mitzubringen Schere, Klebstoff und evtl. Farbstifte. Info 0821-991740.

 

 18.1.2013

BUND Neusäß - Weihnachtsmarktbeteiligung wird richtig teuerer!

Paket mit 50 Klimatherm – Wohnklima-Messgeräte Typ DTH-10-S verschwunden

Unsere BUND Ortsgruppe hatte von den Neusässer Pfadfinder die Bude auf dem Neusässer Weihnachtsmarkt am 2 ten Wochenende bekommen, um uns als Verein und das neue Jahresprogramm vorzustellen.

Wir hatten, anstatt der üblichen Genussmittel, die Menschen mit Informationen rund ums Klima unter dem Motto „Wohn-Raum-Klima“ zu erwärmen wollen. Neben dem druckfrischen Jahresprogramm hatten wir jede Menge an Informationen zum richtigen Heizen, Lüften, Energie-Einsparen und die Auswirkung „falsch verstandener Sparsamkeit“ auf die Schimmelbildung in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer, zum Auslegen, beschafft.

Zur Veranschaulichung der Problematik „schlechte Luft“ hatten wir

-     eine CO² Ampel gekauft,

-          eine Wärmebildkamera ausgeliehen, die das Problem der Wärmebrücken in Wohnungen sichtbar machen sollte,

-          und als besondere Attraktion 50 Klimatherm – Wohnraum-Messgeräte – gekauft, die Temperatur und Feuchtigkeit messen und bei entsprechender negativer Konstellation – „Schimmelalarm“ auslösen.

Die Messgeräte sollten gegen eine entsprechende Spende dem interessierten Publikum angeboten werden, als ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk, mit höchstem Wert für das Wohnraumklima, die Einsparung von Heizkosten, die Gesundheitsvorsorge und den Umweltschutz.

 Doch die Messgeräte kamen nicht rechtzeitig zum Weihnachtsmarkt an.

Nach tagelangem Warten und hinterher telefonieren stellte sich heraus, dass die Klimatherm Messgeräte bereits am 30.November geliefert worden waren, aber beim Empfänger, dem 2. Vorsitzenden des BUND Neusäß Hannes Grönninger nicht angekommen waren.

Die Suche nach dem Verbleib der 50 Messgeräte blieb ergebnislos. Der Niederschrift nach hatte der Paketdienst das Paket in der Gärtnerei abgestellt, eine entsprechende „Abstelllgenehmigung“ lag vor. Doch das Paket war, - und blieb verschwunden.

 Anzeige erstattet

Nach wochenlangen Recherchen des Paketdienstes, des Lieferanten und nach Nachfragen in der Nachbarschaft, haben wir, der BUND Vorstand eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Immerhin ist der Warenwert fast 1000 €.

Diese Kosten müssten wir bezahlen.

Ein weiterer Punkt der öffentlichen Anzeige ist, dass sich vielleicht doch jemand an dieses herrenlose Paket erinnert und dass Dieses den Weg zum Absender oder Empfänger findet.

Die Strafanzeige soll aber auch eine Warnung an die gutmütigen Menschen sein, die allzu unbedarft Pakete abstellen lassen und sich nicht im klaren sind, dass bei Beschädigung und Verlust – evtl. auch bei Diebstahl, die Gutmütigkeit mit hohen Kosten verbunden sein kann.

Nach den Berichten in der Presse und Internet hoffen wir auf ein gutes Ende, bzw. Hinweise auf den Verbleib der Klimatherm Wohnklima-Messgeräte.

Hannes Grönninger

2 .Vorstand BUND Neusäß/Aystetten


 

EINLADUNG …. Dienstag 4.Dez 2012 - 19.30 Uhr

Wie bereits angekündigt können wir in diesem Jahr wieder unseren Jahresabschluss im Gasthaus Mayr abhalten.

Herr Mayr hat in der Stube eingeheizt und freut sich auf den Besuch „alter“ Bekannter. Speisen gibt es keine. Herr Mayr ist mit dem Ausschenken der Kaltgetränke wahrscheinlich ausgelastet und will natürlich auch teilhaben an unserer guten Laune.

Deshalb bringen wir (ich) heißen Glühwein mit … und Tassen und …

und wenn ihr UNS eine Freude machen wollt, bringt süßes Naschwerk und Weihnachtsgebäck mit.

Wir bringen noch den Lap-Top und Beamer und Leinwand mit … und wer von euch auch  Bilder auf dem Stick hat, … mitbringen.

Wir freuen uns auf einen gemütlichen warmen Abend mit euch …

 Rainer und Hannes

Ergänzende Informationen bei Rainer Braune und Hannes Grönninger Tel. 991740 / 6503081


 

Programm 2013

 

8.1.2013           Monatstreffen in der Gaststätte Lohwald – Neujahrsessen

 

2.2.2013           Lichterregatta auf der Schmutter  - Kinderprogramm

                       14 Uhr im Gasthaus Mayr Hainhofen – Lichterschiffe basteln

17 Uhr Lichter auf der Schmutter

 

5.2.2013                       Monatstreffen

 19  Uhr im Maskenmuseum in Diedorf mit abschließenden Glühweinumtrunk

 

5.3.2013                       Monatstreffen noch keine TOP

 

14.3.2013         Insektenhotel restaurieren - Kinderprogramm

 

9.4.2013           Monatstreffen

 

13.4.2014                    Pflanzentauschbörse

 

20.4.2013                    Pflanzentauschbörse     

 

27.4.2013         Müllsammelaktion mit den Pfadfindern - Jugendliche und Kinder

 

7. 5.2013          Monatstreffen im Botanischen Garten - Treffpunkt um 19 Uhr am    

                       Eingang, Fahrgemeinschaften, Führung Marei Kemmerling

 

4.6.2013                       Monatstreffen

 

21.6.2013                    Sonnwendfeier auf der Obstbaumwiese             

 

2.7.2012                       Monatstreffen mit Diavortrag „ Südtirol“ von Uli Lohrmann

 

13.7.2013         Schlauchbootsfahrt auf der Schmutter oder Wertach -

                            Kinder, Jugend + Erwachsene

 

21/28.Juli          Stadterhebungsfest Station an Maiers Kreuz Biotop mit Info und

                       Erdzeitalter Weg

 

6.8.2013           Ferienprogramm – Esel-Trail in die westlichen Wälder -

                       Kinder + Erwachsene; Ausgangspunkt ist der Eselhof in

                       Baiershofen

 

3.9.2013                       Ferienstammtisch in Hainhofen

 

28.9.2013                    Hangmoor mähen  ** sonstige Biotoppflegemaßnahmen Termine werden eingeschoben. 

 

1.10.2013                    Monatstreffen – Programmvorschläge für 2014

 

5.10.2013                    Ausflug „Schieferkohle in den Westlichen Wälder“ mit Uli Lohrmann

Treffpunkt 14 Uhr Dinkelscherben Bahnhof   

 

5.11.2013                    Monatstreffen

 

3.12.2013                    Jahreshauptversammlung mit Rückblick und Vorschau


Die Monatsversammlungen sind in Absprache mit Hr. Mayr in Hainhofen oder in der Gaststätte Lohwald

 


 

14.07.12 - Unsere Schmutterbootsfahrt

Am Samstag, den 14. Juli 2012, um 13 Uhr, treffen sich Freunde und Mitglieder des BUND-Naturschutz mit Allem was schwimmt zu einer Schmutterbootsfahrt.auf der Schmutter.

Ausgangspunkt der Bootstour ist die Wiese neben der Schmutterbrücke bei Diedorf/Kreppen, an der B10. Die Bootsfahrt führt an Schlipsheim vorbei über Hainhofen bis nach Ottmarshausen zur Schmutterinsel. Die Kinder fahren umkippsicher mit dem Schlauchboot. Zum Essen und zum Hunger stillen geht es anschließend zum Feuerwehr-Gartenfest nach Hainhofen.

Nähere Informationen und Mitfahrkoordination bei Hannes Grönninger Tel. 6503081 oder This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


05.09.2012 - Blätter- und Blütenzauber für ein scheues Wald- und Wiesenvolk

Wir laden Kinder in den Schulferien in die Gärtnerei Freiraum ein. In den vier Stunden von 9 bis 13 Uhr lernen sie spielerisch Blätter, Blüten, Kräuter und Früchte aus Wald und Wiese kennen, die zum Essen und Trinken geeignet sind.

Durch Rätselgeschichten und ein selbst erfundenes, kleines Schauspiel tauchen sie in die Wald- und Wiesenwelt ein, bestehen Abenteuer im Dickicht des Waldes, entdecken Baumgeister und Waldwesen, versuchen, ein scheues Wiesenvolk zu finden und helfen diesen geheimnisvollen Kreaturen bei ihrem täglichen Leben.

Die  Veranstaltung des BUND-Naturschutz wird geleitet von Rainer Braune (Künstler), Hannes Grönninger (Gärtner) sowie Gabriele Naumann (Naturpädagogin, Kinderkunstschule Diedorf).

Zeit: 05. 09. 2012, von 9 bis 13 Uhr

Ort: Gärtnerei Freiraum, 86356 Neusäß, Am Bahnhof Biburg 1 (vom Sandberg kommend in Vogelsang in Richtung Biburg, gleich nach der Bahnunterführung links abbiegen, das zweite Grundstück).

Für Kinder ab 9 Jahren.

Unkostenbeitrag: 8 Euro.

Anmeldung und weitere Infos: 0821-991740

Bei entsprechender Nachfrage wiederholen wir die Veranstaltung an den folgenden zwei Tagen Do 6.9. und Fr. 7.9. zu den gleichen Uhrzeiten.

Dran denken: Sonnenschutz, Mückenschutz, Gummistiefel

Mitbringen: Schraubglas


Termine 2012 - Ortsgruppe Neusäß / Aystetten

04.02. Lichterregatta - Lichtschiffe gleiten durchs winterliche Dunkel

Am Samstag, den 4. Februar werden im Feuerwehrhaus Hainhofen (Schulungsraum), Ottmarshauser Str. 91 ab 15 Uhr Laternenschiffe gebastelt, die ab ca. 17.30 Uhr an der Hainhofer Schmutterbrücke schwimmen gelassen werden - ein sehr stimmungsvoller Anblick.
Für alle Kinder. Bei den Kleineren basteln die Erwachsenen mit. Mitzubringen: Schere, Klebstoff, evtl. Farbstifte.
Veranstalter ist der Bund-Naturschutz, Ortsgruppe Neusäß/Aystetten. Info: 0821-991740.




07.02. Essen zum Jahrebeginn
im Gasthof Mayr - Hainhofen, Hainhofer Str. 59

19 Uhr (Bitte Anmeldung)



06.03. Lichtbildvortrag über Namibia
von Imelda Hönig
Gasthof Mayr, 20 Uhr

17.03. Insektenhotel
Ab 14 Uhr bauen wir an unserem Insektenhotel weiter.
Im Freien, Obstbaumwiese Hainhofen, ab 6 Jahre

03.04. Biodiversität und Energiegewinnung im Schmuttertal
Vortrag

Gasthof Mayr, 20 Uhr

 - Hainhofen, Hainhofer Str. 59


21. + 28.04. Pflanzentauschbörse
Stadtmarkt Neusäss, 8 – 12 Uhr



28.04. Müllsammelaktion mit den Pfadfindern GPSG Neusäß
       
Treffpunkt Schmutterbrücke am Hainhofer Schloß, 14 Uhr



08.05. Exkursion zum Energielehrpfad Kesseltal in Amerdingen (Firma Elektro Fürst)
Abfahrt 17 Uhr Gasthof Mayr - Hainhofen, Hainhofer Str. 59
, bzw. Treffpunkt Firma Elektro Fürst/ Amerdingen um 18 Uhr



22.06. Sonnwendfeuer auf der Hainhofer Obstwiese
Mit Getränken, kleinen Snacks und Liedern zur Gitarre
Ab 20 Uhr, bei schönem Wetter



30.06. Fahrradexkursion zum Lechmuseum Langweid
       
Treffpunkt Gasthof Schuster, Neusäß, 14 Uhr



14.07. Schmutterbootfahrt – unser Sommerabenteuer
Treffpunkt Schmutterbrücke B10 bei Kreppen / Schlipsh., 13 Uhr

Abschluß ca. 16 Uhr, am Hauser Wehr, Ottmarshausen, mit Grillen
Anmeldung unter 0821-6503081



07.08. Ausflug zum Eselshof in Baiersbronn
für Kinder und Erwachsene
Treffpunkt: Dorfanger 46, Baiersbronn, 15 Uhr
Natur pur – Esel, Schafe, Wolleverarbeitung und mehr



16.09. Fahrradexkursion zum Geotop Schieferkohle in Dinkelscherben

Treffpunkt: Gasthof Mayr - Hainhofen, Hainhofer Str. 59

9 Uhr, oder Schullandheim Dinkelscherben 11 Uhr



02.10. Programmplanung 2013
Gasthof Mayr - Hainhofen, Hainhofer Str. 59
, 20 Uhr



06.11. Monatstreffen
Gasthof Mayr - Hainhofen, Hainhofer Str. 59
, 20 Uhr



04.12. Jahreshauptversammlung – Rückblick und Ausblick

Gasthof Mayr, 20 Uhr


Ansprechpartner und Informationen: R. Braune, 0821-991740


Neue Vorstandschaft.der Ortsgruppe Neusäß/Aystetten

1. Vorsitzender ist  Rainer Braune aus Hainhofen, Stellvertreter wurde Hannes Grönninger, als Schriftführer und Kassier wurden Georg Augustin und Xaver Mayer wiedergewählt. Ergänzt wird die Vorstandschaft durch die Beiräte, Roswitha Eger, Gitta Felber, Imelda Hönig, Marie-Stefanie Kemmerling, Ulrich Lohrmann und Ralf Stallforth.

Die neuen Vorsitzenden würdigten die Leistungen von Ralf Stallforth und Imelda Hönig, die in den vergangenen Jahren die Ortsgruppe geleitet und unter anderem den Naturerlebnispfad und dessen Beschilderung im Wesentlichen konzipiert und mit den Aktiven des Vereins verwirklicht hatten. Nach der konstituierenden Sitzung steht die Veröffentlichung des Jahresprogramms an, zu dem der „alte“ Vorstand bereits Wesentliches vorgearbeitet hatte. Im Frühjahr wird dann auch der Naturerlebnispfad fertig beschildert, der Öffentlichkeit vorgestellt.


 

 
       

 

   
   
   
   
   
   
 
 
     
   
 
 
     
   
           
     
   
   
       

 

   
 
   

 

 
       
     
   
       
Die auf den 13.4.2013 angestzte Pflanzentauschbörse des BUND-Naturschutz OG Neuäß/Aystetten auf dem Neusässer Wochenmarktgelände wird wegen der schlechten Witterung auf den 27.4. verschoben. Der Termin am 20.4. bleibt.
 
 
18.10.2011 | 779 mal gelesen   Drucken Drucken